Category

DEU

Category

Die Skatehalle Wien verfügt über eine 1500 m² große Skatefläche, die sich in einen vielfältigen Streetcourse (1.300 m²), sowie einen Bowl- und Microramp-Bereich (200 m²) unterteilt. Zudem verfügt die Halle über einen Chillout-Bereich und eine Verleihstation für Skateboards und Stuntscooter.

Verein – Skateboard Club Vienna – Das Leitbild: Sieben Schichten Holz, zwei Achsen, Schrauben, acht Kugellager und vier Räder. Was von außen wie ein modernes Spielzeug aussieht, bedeutet für uns sehr viel mehr: Das Skateboard steht für Bewegung, kreative Betätigung, Freundschaft und Gemeinschaft, das Entdecken neuer Räume, das Hinfallen und Aufstehen, Ausdauervermögen und für persönliche Entwicklung. Gemeinsam mit unserem erfahrenen Kursleiterinnen-Team wollen wir diese vielen sportlichen, kulturellen und sozialen Aspekte des Skateboardens für die Wiener Jugend zugänglich machen. Zugleich arbeiten wir mit Workshops, Schulkooperationen und Sozialprojekten daran, Skateboarding als zeitgemäßes sport- bzw. sozialpädagogisches Tool in der Kinder- und Jugendbetreuung zu etablieren. Als Verein verschreiben wir uns den Interessen der Wiener Skaterinnen und verstehen uns, in der Zusammenarbeit mit Behörden und Politik, als Sprachrohr der Skateboardszene in Wien. Gemeinsam mit dem Landesfachverband „Skateboarding Vienna“ setzen wir uns aktiv für die Anliegen der Wiener Skateboarder*innen und für die Aufwertung des Skatepark-Angebots in Wien ein.

Adresse: Vohburggasse 2, 1210 Wien

Alle weiteren Infos zur Skatehalle findet ihr auf: www.skateboardclubvienna.at

Sigmund arbeitet mit vielfältigen Techniken und Medien. Zunächst lag sein Schwerpunkt auf Malerei und Zeichnung, später erweiterte er sein Repertoire um Airbrush, Punch Needle und Nassfilzen.

Das Festival steht auch in diesem Jahr wieder für abenteuerliche Musik und Gedanken und widmet sich Künstler:innen, denen es gelungen ist, Melancholie als positive Kraft zu nutzen.

Das Atelier 03 von Matylda Krzykowski & Felix Ganzer suchte die Auseinandersetzung mit dem Dorf und seinen Menschen. Wie reagierten diese darauf? Und was bedeutete die Präsenz.

Wir leben in einer Zeit, in der einerseits Risikofreudigkeit heroisiert wird, während unsere Gesellschaft gleichzeitig nach immer mehr Sicherheit verlangt. Könnte es bedeuten, Platz für Risiko zu schaffen?