Category

DEU

Category
Glyptophilia Die neue permanente Installation von Lena Lapschina im öffentlichen Raum
Glyptophilia Die neue permanente Installation von Lena Lapschina im öffentlichen Raum

Lena Lapschina beschreibt „Glyptophilia“ als eine „wissentragende Skulptur im öffentlichen Gartenraum“, die im Kleid einer traditionellen, inzwischen schon selten anzutreffenden Weingartenhütte auftritt. Durch mehrere Schlitze erspähen BetrachterInnen antike Tontafeln und auf diesen wiederum Zeichen, Silben, Wörter unserer Zeit. Es sind hunderte Tontafeln, die hier in dieser Glyptothek lagern. Zu Büchern gebunden, werden sie dereinst Auskunft geben können über eine dann längst vergangene Zeit.

„Glyptophilia“ will aber nicht bloß ein Denkmal draußen in der Landschaft sein. Vielmehr spannt die Installation einen Raum auf für Kontemplation. Sie ist eine Einladung zum endlich einmal Allein-Sein auf weiter Flur.

Termine: Am Sonntag, 25. 9., gibt es ab 11 Uhr eine Matinée im Weingarten, mit frischem Most und Sturm.

Lena Lapschina hat Kunst und Kunstwissenschaften studiert. Sie lebt und arbeitet in Niederösterreich und Wien und ist in Ausstellungen in der Kunsthalle Wien, im Museum der Moderne Salzburg, im Kunsthaus Zürich, in der Landesgalerie Niederösterreich usw. zu sehen. Auszeichnungen: Staatsstipendium für Video- und Medienkunst, diverse Artist-in-residence-Aufenthalte.

Lena Lapschina – www.lapschina.com

Unter dem Titel ‚head for the bright sun‘ zeigen die Künstler:innen Marlene Leonie Posch, Julian Siffert, Magdalena Stückler und Gabriel Huth ihre Arbeiten in drei aufeinanderfolgenden Räumen.

Migratory Anthropocene ist die Folgeveranstaltung der Kunstresidenz und Ausstellung in Užice, Serbien, die im Juli stattfand. Die Residenz wurde von Justina Špeirokaitė und Miloš Vučićević, organisiert und kuratiert.

Das Project Statement „Beyond Borders“ mit neuen Malereien von Kinga Jakabffy kuratiert von Paula Marschalek wird von 06. – 11.09.2022 im Rahmen der PARALLEL 2022 zu sehen sein.

Diese Ausgabe ist der Freude gewidmet. Aber was bedeutet diese Emotion eigentlich? Sie mag schwer zu definieren sein, doch eines ist sicher: Wir erkennen sie, wenn wir sie erleben.

Das „CALLA Ensemble“ ist ein interdisziplinäres Theaterensemble mit Fokus auf der Umarmung der Disziplinen Musik, Theater und Darstellende Kunst. „KARDIA“ ist ihre erste Produktion.

Tomáš Jetela wurde 1986 geboren, der gegenwärtig in Prag lebt und arbeitet. Er hat die Kunstakademie in Prag unter der Ägide von Michal Rittstein absolviert. Anna sprach mit ihm über seine Ausstellung.

Die Josefstadt ist mit 80 Quadratzentimetern Grünfläche pro Einwohner der grünflächenärmste Bezirk. Umso schöner ist es, dass das Palais Auersperg 2021 beschlossen hat, den Garten zu öffnen.

Gemeinsam mit den österreichischen Kunstunis suchte Ö1 auch heuer wieder talentierte junge Künstlerinnen und Künstler. Vergeben wird ein Stipendium in der Höhe von 10.000 Euro.

Martin Volman ist ein Künstler und Soziologe aus Buenos Aires, Argentinien, der zurzeit einen Master in Design Research studiert. Er hat Fotografie in Argentinien, USA, Deutschland und Österreich studiert.

Mit den fünf Singles hat Wiens Post Punk Speerspitze SALÒ seine HörerInnenschaft die gesamte Bandbreite von dem, was ein Mensch von heute so fühlen kann, einmal rauf und wieder runter gejagt.

Die zehnte Ausgabe findet vom 06. bis 11. September 2022 erneut in der ehemaligen Semmelweisklinik statt. Mittlerweile gehört PARALLEL VIENNA zu einer der größten Kunstmessen Österreichs.

Das internationale, dezentrale und transdisziplinäre Kunst- und Kulturfestival fand dieses Jahr mit dem Themenschwerpunkt „Never go back“ von 01. bis 09. Juli an verschiedenen Standorten im 15. Bezirk statt.

PARALLEL VIENNA präsentiert zum zehnjährigen Jubiläum der Kunstmesse erstmalig das Format PARALLEL Skulpturenpark. Der Skulpturenpark wird während der gesamten Zeit frei zugänglich sein.

Die Raum-Installation/Performance „inter relations“ aus der Reihe „archipelago“ von Andrea K. Schlehwein und NETZWERK AKS. In den wirkmächtigen Sälen des ehemaligen Benediktinerklosters Millstatt.

Sophie Tiller arbeitet als bildende Künstlerin in Wien. Sie studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Eva Schlegel und Matthias Herrmann in der Klasse für Kunst und Fotografie.

Das zweite Mahler Forum unter dem Titel A Room of One’s Own – Kreativität und Raum befasst sich am 1. und 2. Juli 2022 mit dem künstlerischen Rückzug als Jahrtausende alte Kulturtechnik.

Interview mit Lena Kohlmayr und Magdalena Stöger. Zum vierten Mal öffnet die Universität für Angewandte Kunst Wien vom 28. Juni bis Freitag, 1. Juli 2022 ihre Tore für das Angewandte Festival.

Die VIENNA DESIGN WEEK findet heuer eine Woche früher, nämlich vom 16. bis zum 25. September, statt. Nach zwei Jahren im zweistelligen Bereich springt die sie heuer weiter in die Stadtmitte.