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Die wiederkehrenden Linien nehmen auf die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Struktursystemen und deren Dekonstruktion Bezug. Mithilfe einer Aneignung von historisch aufgeladenen Symbolen und Stereotypen untersucht sie den Dialog zwischen Feminismus und Popkultur und den Konflikt zwischen der Frau als Schöpferin und Zerstörerin. Mit einer Selbstgenügsamkeit, die man sonst nur vom Patriarchat kennt, nimmt sie sich Raum, um plakativ und laut, ehrlich und unerbittlich über persönlichen Wachstum zu sprechen.

Wissentlich ihrer privilegierten Stellung als weiße cis-Frau entsteht eine reflektiert Auseinandersetzung des aus der Klassenfrage mündenden Geltungsdrangs. Mit der Verwendung von kunst- und kulturhistorischen Verweisen löst sie sich von der Marginalisierung ihrer eigenen Identität als Objekt und stellt sich selbst als Subjekt in die Mitte ihrer Betrachtung. Ein Ausstellungskonzept, dass ihr die Freiheit gibt, sich selbst, ihre persönlichen Heroinen und Vorreiterinnen der Emanzipation zu feiern. Den Dualismus ihrer Lebensrealität unterstreicht sie mit der Vielfalt an Materialien und der stets ambivalenten Bedeutung der Texte.

maria scharl maria viadukt

In dieser Einzelausstellung werden Arbeiten, die während der Siebdruck-Residency bei Viadukt Screenprints entstandenen sind, präsentiert.

Vernissage: 06.09.2019 17.00 bis -21.00 Uhr
Viadukt Screenprints Gumpendorfer Strasse 132, 1060 Wien
06.09.2019 – 27.09.2019 Donnerstag und Freitag von 16.00 bis 19.00 Uhr und auf Nachfrage.

Link zur Veranstaltung

Kleinstadt – ein leerer Platz, kaum ein Mensch, wenn, dann Alte oder Jugendliche, keine Sehenswürdigkeit, leere Innenstadtgeschäfte, langsamer Verfall, im günstigen Fall der Charme des Morbiden.

Johannes Rass erschafft mit seiner Installationsserie LUMEN „belichtete“ Räume. Er bestückt eine Vielzahl alter Stehlampen mit modernen LEDs und bespielt diese mit Licht- und Sound-Installation.

Trashdog und Alessandra Ljuboje haben sich zusammengetan um eine neue Realität zu erschaffen. Sie – Fotografin, und Er – Illustrator hatten die Idee auf analogen Fotografien eine neue Welt zu kreieren.

Wir haben die junge Wiener Schauspielerin Lia Wilfing getroffen und mit ihr über ihre Eindrücke vom Filmfestival in Cannes, die Dreharbeiten mit Martin Monk und ihre zukünftigen Pläne gesprochen.

Schon als Dreizehnjähriger hat BIBIZA begonnen, in seinem Zimmer Beats zu produzieren. Weil seine Eltern ein Problem mit dröhnenden Bässen hatten, zog der Rapper aus Mariahilf mit seinem Studio in den Keller.

Als anonymes Alter-Ego eines 35 Jährigen Wieners muss er keine überinterpretierte Konzeptkunst produzieren und sich keine Gedanken über Urheberrechtsverletzungen machen, wenn er Bilder auf Google klaut.

Nach ihrem Schulabschluss begann Nana Mandl ihr Studium an der Angewandten. Anfänglich wollte sie nie in Wien bleiben und musste auch immer wieder verreisen, um zu begreifen, was die Stadt bietet.

Martin Kaltner, Wendelin Pressl und Rene Berghold präsentieren ab 10. Juli (Vernissage 19:00) im Schaufenster des Wiener Kultclubs Elektro Gönner eine luftige Installation aus Österreich Flaggen.

Diese konzeptionelle Arbeit von Carlotta Luisa Kelber unterstreicht das Gewicht, welches unterschiedliche Männer an Probleme und Normen tragen, die mit ihrer Männlichkeit in Zusammenhang stehen.

Martin Monk ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor englischer und russischer Herkunft. Die Analogfotografie inspiriert maßgeblich seine filmische Arbeit und sein Schaffen.

Franzine Maria ist eine Künstlerin, die soziale Medien als Plattform für ihre Kreativität und den Prozess der Findung der eigenen Identität nutzt. Als Ausgangspunkt diente eine Art Performance.

Dezember 2014 – Träume, die Liebe zur Kunst, eine spontane Entscheidung und der Wille, Neues zu schaffen. Das beschreibt die Entstehung der Improper Walls Art Gallery treffend.

Wir haben den Künstler Julian Epok in seinem Atelier in Wien besucht und ihm ein Aufnahmegerät in die Hand gegeben. Allein gelassen, hatte er die Möglichkeit, seine Gedanken frei zu äußern.

Ein wahrer Pionier auf diesem Gebiet ist Alexander Moser, Inhaber des im 3. Bezirk angesiedelten Urban Garden, Österreichs erster offizieller Anbieter von CBD-Blüten und CBD-Produkten.