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Überdies wird die Show Modeklasse 2022 die erste Modenschau unter der Leitung von Grace Wales Bonner sein, welche seit Oktober 2020 die Abteilung Modedesign an der Angewandten leitet. Ihre einzigartige künstlerisch-kreative Handschrift wird auch die Show prägen.

Performance und Live-Orchester. Die Show Modeklasse 2022 wird Models und Körper als lebendige Installationen inszenieren, um so den Entwürfen der Studierenden und Absolvent*innen die ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken. Begleitet wird die Showinszenierung von der Musik eines klassischen philharmonischen Live-Orchesters. Licht, Choreografie und Live-Musik sollen ineinander verschmelzen und auf diese Weise die einzigartige Energie zelebrieren, die das Zusammenkommen von Menschen freisetzt. Die Show Modeklasse bietet den Studierenden und Absolvent*innen die einzigartige Möglichkeit, ihre Kreationen in einem professionellen Rahmen zu inszenieren und zu präsentieren und fördert die Professionalisierung einer neuen Generation von Designer*innen. Die Modeklasse und die Show genießen national wie international eine hohe Reputation.

Erste Show unter Leitung von Grace Wales Bonner. Die Show Modeklasse 2022 wird die erste unter der Leitung von Grace Wales Bonner sein, die im Oktober 2020 die Leitung der Abteilung Modedesign an der Angewandten übernommen hat. Seit Beginn der 1980er Jahre wird die Mode-Professur mit international erfolgreichen Designer*innen besetzt, wie mit Karl Lagerfeld, Jil Sander, Vivienne Westwood, Helmut Lang, Raf Simons, Viktor&Rolf, Bernhard Wilhelm, Hussein Chalayan oder – zuletzt – Lucie & Luke Meier.

Erfolgreiche Absolvent*innen. Stolz ist die Angewandte auf den Erfolg ihrer Absolvent*innen der Modeklasse: Sie reüssieren oft mit eigenen Labels, wie. z.B. Bless, Wendy Jim, Petar Petrov, Sagan Vienna, Femme Maison und Kenneth Ize. Nicht weniger oft bekleiden sie leitende Funktionen in der Modebranche oder bei renommierten Modehäusern wie Balenciaga, Andreas Kronthaler für Vivienne Westwood, Prada, Maison Margiela oder OAMC.

Wann und Wo. Show Modeklasse 2022 am Donnerstag, den 2. Juni 2022 um 20 Uhr im Atrium der Universität für angewandte Kunst Wien, 1030 Wien, Vordere Zollamtsstraße 7. Die Show beginnt um 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr.

Karten für die Show Modeklasse 2022 hier erhältlich: www.dieangewandte.at/modeklasse22_tickets

Modeklasse – www.modeklasse.net, www.dieangewandte.at/fashion

Seit 25 Jahren leitet Claudia Bosse die von ihr gegründete Kompangie theatercombinat, welches sich mit den Grenzen und Intersektionen von Theater, Performance und Kunst beschäftigt.

Die Künstlerin Anna Kuen lebt und arbeitet in Berlin. Ihr Studium der Malerei hat sie an der Akademie der bildenden Künste Wien in der Klasse Daniel Richter erfolgreich absolviert.

Aliya Abs lebt und arbeitet als Künstlerin in München. Sowohl den Bachelor- als auch den Masterstudiengang an der Nationalen Akademie der Künste in Lviv, hat sie jeweils mit Auszeichnung abgeschlossen.

Die Gruppenausstellung „collective memory. awareness over generations.“ im Ausstellungsraum von NEVER AT HOME gibt uns Einblicke in das Spektrum von expressiven Ausdrucksformen der Künstler*innen.

Mit seiner Installationsserie „Gruben | Excavation Pits“ schafft der Konzeptkünstler Johannes Rass Baugruben an Orten gesellschaftlicher Relevanz. Das zentrale Thema ist dabei die Darstellung eines Prozesses.

Da wir seit dem 9. November 2019 keine Party mehr veranstaltet haben, wollen wir unseren 3. Geburtstag mit euch in einer besonderen Location in Wien feiern. Habt ihr schon einmal vom Café Paris gehört?

In der Ausstellung GONZO von Kaja Clara Joo im Bildraum 07 vermengen sich die Angst vor dem eigenen Ableben, anthropomorpher Umgang mit Maschinen und eine Sehnsucht nach Wagnissen.

CHIMERA untersucht queere Ökologie und nicht-binäres Leben in der Natur. Was definiert den Menschen als Spezies? Inwiefern etablieren Wissenssysteme Grenzen zwischen Lebensformen.

In der Fotoinstallation befasst sich Lisa Großkopf mit der Sehnsucht nach ewiger Jugend. Die Fotoserie zeigt eine Reihe kosmetischer Gesichtsbehandlungen zur Pflege und Erhaltung jugendlicher Haut.

Mit Rebound & Reflection eröffnet das Sicc.Zine am 5. Mai eine weitere Ausstellung. Es handelt sich um eine Ausstellung in zwei Akten, die in Abstand von zwei Wochen je 4 Tage lang zu sehen ist.

Simon Kubik ist ein 1998 geborener Künstler und Kommunikationsdesigner, er lebt und arbeitet in Wien. Nach dem Abschluss an der Graphischen machte er seinen Zivildienst in einer Künstlerwerkstätte mit Menschen mit Behinderung, er ist als Kommunikationsdesigner in Agenturen, wie selbstständig tätig und ab 2022 studiert er bei Jakob Lena Knebl, Transmediale Kunst an der Universität für Angewandte Kunst.

Der Ursprung Ihrer Kunst liegt in der Malerei und Tapisserie, wobei sie mit ihren Werken in die Welt des Abstrakten eintaucht. Ihre Arbeiten entstehen auf einer Schnittstelle zwischen Kunst und Technik.

Die Landjäger Kürzestfilm Festspiele, das Festival für 12 Sekunden kurze Filme, haben sich für ihre Verhältnisse eine bizarr lange Auszeit genommen – wegen Geldes, Cannes, Corona, you name it.

Nach einem abgeschlossenen Studium der Betriebswirtschaft an der sowie einem Studium an der Kunstschule Wien mit dem Schwerpunkt Druckgrafik und Keramik lebt und arbeitet die Künstlerin in Wien.

Florian Donnerstag aus Oberösterreich hat bis 2015 in Innsbruck Architektur studiert. Interdisziplinär zu seinem abgeschlossenen Architekturstudium befasste er sich mit bildender Kunst und Kunstgeschichte.

Jan Böhmer (1990) ist ein österreichischer Künstler aus der Weststeiermark. Seine Arbeiten sind dynamisch, neu und nonkonformistisch. Als Atelier dienen Räumlichkeiten eines ehemaligen Bestattungsinstituts.

In ihrem Spiel mit der Wirklichkeit nähert sich MUTA NATUR der Polarität von Natur und Kultur, ohne eine Antwort zu erzwingen. Weder wird behauptet, dass eine unberührte Natur unmöglich zu beweisen.

Statement: Toni Faber, Dompfarrer St. Stephan. Nicht nur im Stephansdom, sondern auch rund um das Wiener Wahrzeichen lässt sich neben religiösen/sakralen Bildern auch zeitgenössische Kunst finden.

Sich die Hände zu reichen, zeugt vom Entstehen eines Miteinanders, das sich nicht im Satz »ich bin bei dir« auflöst, stattdessen ein Mehr suggeriert. Dieser Akt ruft ein solidarisches Wir hervor (raise).

Mela Diamant zeigt in ihren Arbeiten märchenhaft und modern schwere Geschichte und luftigen Tod, Jahrtausende entfernt und doch ganz nah und heute. Man sieht Frohsinn und Leichtigkeit.

Ein Zauberwort * aus dem Lateinischen, auf Deutsch „ich werde verwandelt werden“, das paradoxerweise nichts in etwas verwandelt, sondern nur auf die Zeitlichkeit des Vorganges an sich verweist.

Julian Heuser arbeitet in Frankfurt am Main, schloss 2009 ein Architekturstudium ab und arbeitete danach als Assistenz bei Tobias Rehberger. Später studierte er in Offenbach und Salzburg.