In the kinetic installation ARTE FACTUM by Kaja Clara Joo for the MQ ART BOX, natural historical myths encounter a performative matter that wants to be perceived as an autonomous unit.
„Queer Anatomy“ vereint Arbeiten der Künstler*innen Josephine Baltzersen, Renate Bertlmann, Johanna Braun, Asta Cink, Ernst Lima, Christiane Peschek und Stephanie Winter.
FairPay ist in aller Munde, gelebt wird in der Realität leider nach wie vor das Gegenteil. Kunst- und Kulturarbeit ist auch Arbeit. Meist sogar wesentlich mehr als Außenstehende vermuten würden.
Die fotografierten Arme sind ihre eigenen Arme, die mit Tusche bemalt wurden. Durch die Farbe und ihre Dimension kriegen diese Körperteile etwas Skulpturales und gleichzeitig etwas sehr Lebendiges.
I came across the name of the agency, treat.agency, during the first lockdown. If you are familiar with my articles, you know that I write exclusively about art galleries and non-spaces.
Changing the Perspective – getreu diesem Thema präsentiert das Brillenlabel NEUBAU EYEWEAR seine Kollektion Water. Zum Auftakt ins Jahr 2021 widmet sich diese Kollektion dem Element Wassers.
In unserer Ausstellung „liquid solidity“ wird der Projektraum Zieglergasse zu einem Ort des Simultanen. Wir entziehen uns der Feuchtigkeit und Kälte von draußen und begeben uns in einen geschützten Innenraum. Dennoch begegnet uns dort das Flüssige, das Feste, das Bewegliche und Körperliche, eine Erfahrung von Innerlichkeit und Äußerlichkeit – in den Skulpturen von Julia Belova und Gabriel Huth und in den Bildern von Anna Carina Roth und Jessica Grundler.
Leerstand.Gallery geht in die zweite Runde: nach dem Launch im Vorjahr wird ab April erneut ein Pop-Up-Galerie. Wie zuvor reflektiert die Ausstellung zentrale Fragen unseres gegenwärtigen Alltags.
Ab Freitag, dem 5. März, werden in der Galerie Jonathan Seiffert Arbeiten von sechs Künstler*innen gezeigt, die sich mit den Themenfeldern Mensch und Akt auseinandergesetzt haben.
Mit Anfang März 2021 ist die vierte Ausgabe des Fotomagazins erschienen. Auslöser ist ein zweisprachiges Magazin aus Wien, das sich auf die menschlichen Geschichten hinter der Kamera konzentriert.
Asta Cink and Erika Farina expand their work and bring it to a new level by creating contact points between the textile surfaces and the analog images in a joint exhibition in the Improper Walls.
Das MuseumsQuartier Wien sticht mit über 4,5 Mio. Besucher*innen als Exempel eines erfolgreichen Kulturareales heraus. Es entwickelte es sich über 20 Jahre weiter und schafft heute Raum für Kreativität.
Das MuseumsQuartier Wien ist das Tor zu Neubau und spiegelt den Bezirk: hier pulsiert das Leben, hier verbindet sich Altbewährtes und Neues. Ein Knotenpunkt für aufstrebende junge Künstler*innen.
Johannes Rass’s intermediale Installation LUMEN greift nicht nur beide Definitionen des Begriffs auf, sie verknüpft und verdichtet sie vielmehr, zu einer ganzheitlichen Raum- und Sinneserfahrung.
Das Repertoire an Arbeiten und Projekten von Johannes Rass lässt sich vordergründig nicht so einfach auf eine künstlerische Position, ein bevorzugtes Material, oder einen ausgewählten Themenkreis beschränken.
Ein Betonsockel, vier Glaswände und eine großzügige gelbe Dachkonstruktion, so konzeptionierte das Wiener Architekturbüro BEHF im Sommer 2011 die »Yellow Box« – ein Projekt der Raiffeisenlandesbank.
Céline Struger beschäftigt sich mit Skulptur und Installation. Sie befasst sich mit den Themenschwerpunkten Post-Kapitalismus, Ökologie, Mythologie und menschlicher Wahrnehmung.
Tinder stickers. „1 Mile Away“ is an interactive media sculpture by Ulrich Formann. It continuously searches for profiles of the dating app tinder. These are then printed out as Stickers.
Mit der Ausstellung „Guarding Lions“ im Bildraum 01 bietet Elodie Grethen ein modernes Porträt Sarajevos an, eine Hommage an den Kampf der Jugend für feministische und queere Gleichberechtigung.
Alexander Basils’s solo exhibition at Galerie Kandlhofer displays paintings (all works 2020) which study somatic sensation of intimacy – both an intimacy with the other and self-intimacy.
Das Tanzquartier Wien präsentiert im März zwei neue Arbeiten von Ulduz Ahmadzadeh und Amanda Piña online.Nach der Premiere sind sie dann 72 Stunden lang kostenlos auf der Website abrufbar.
Der Ausstellungstitel bezieht sich in erster Linie auf die Tatsache, dass wir bei aller Aufgeklärtheit weiterhin beständig auf die alltäglichen, ganz banalen Dinge des Lebens zurückgeworfen werden.
Tell me, how was your day? Fragments of a trapped soul“ (2020-2021) is a daily series of small format photos which documents and portrays my relationship with my home during the isolation days.
Eine in der Kunstwelt unübliche Allianz hilft den Malerinnen Monika Herschberger und Karin Czermak durch die Krise – im Februar ist der gemeinsame „feine Artshop“ online gegangen.
In Stephanie Misa’s most recent installation, MAGA MEETS MARIE, a visually compelling assemblage of banners, hats and chandeliers create references to QAnon, Proud Boys and Marie Antoinette.
Micha Wille ist in Tirol geboren, wo ihr Onkel im Kaunertal auf dem Bauernhof der Familie seit 40 Jahren die größte Orgel der Welt baut. Im Stall lief immer Ö1. Mit 17 zog sie nach Wien.
Ahoo Maher wurde im Iran und lebt seit 2008 in Österreich. Thematisch setzt sie sich mit gesellschaftlichen Fragen rundum Frauenrechte, Feminismus und Zensur in islamischen Ländern auseinander.
Auf ihrem Instagram-Profil bezeichnet Stefanie Gutschi sich als Träumerin, im realen Leben setzt die Künstlerin und Feministin Stefanie Gutschi ihre Träume mit farbenfroher Malerei um.
Die Ausstellung Eyes, Ears, Screens! von Christian Egger zeigt ua. eine Serie bestehend aus zahlreichen Kopien in DIN A4, für die als Vorlage mit Tintenpatronen gemalter Zeichnungen dienen.