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„The Great Bouquet“ 130 x 90 cm, oil on Canvas, 2018
„The Great Bouquet“ 130 x 90 cm, Öl auf Leinwand, 2018

Ihre komplexen Gemälde und Objekte stellen Verbindungen zwischen autobiographischen, unterschiedlichen kulturell-religiösen und aktuellen gesellschaftlichen Aspekten her. Das Motiv der Vanitas spielt eine wichtige Rolle, in Haruko Maedas Bildern und Objekten finden sich immer wiederkehrende Symbole der Vergänglichkeit. Ganz in diesem Sinne nutzt sie für ihre Werke auch organische Materialien wie Knochen, die jedoch nicht so sehr für Todessehnsucht, sondern viel mehr für Stärke und Ewigkeit stehen. Dem Gedanken des memento mori wird Haruko Maeda auf ganz unterschiedlichen Ebenen gerecht. So spielen auch Ironie und feiner Humor eine wichtige Rolle, wenn sich die Künstlerin etwa im Selbstporträt mit Katze und Oma im Glas mit der Asche ihrer verstorbenen Großmutter porträtiert.

In großformatigen Bildern wie jenen der Serie Neverland verhandelt Haruko Maeda zeitlose, existenzielle Themen wie Leben und Tod als komplexe und vielschichtige Transformationsprozesse vor dem Hintergrund einer immer differenzierteren Gesellschaft. Ihre Bildwelten lassen an Hieronymus Bosch denken und wirken im ersten Moment unübersichtlich und verwirrend, zwischen all dem horror vacui entpuppen sie sich jedoch als präzise Bestandsaufnahmen unserer Gegenwart.

Ausstellung: Haruko Maeda – Der Wein ist schon reif in der Schale – Ein Blick in die Sammlungen
Dauer der Ausstellung: 26. März bis 1. November 2022

Adresse und Kontakt:
museumkrems
Körnermarkt 14, 3500 Krems
www.museumkrems.at

Haruko Maeda – www.harukomaeda.com

Les Nouveaux Riches Rückblick: Ausstellung „Heady Days“ Recommended by Les Nouveaux Riches in der ELEKTROHALLE RHOMBERG unter anderem mit Arbeiten von Haruko Maeda.

Paul Gehri wurde 1997 in Karlsruhe geboren, und begann nach einigen Erfahrungen im Handwerk und in der sozialen- und der Bildungsarbeit das Bildhauereistudium an der Kunstakademie Karlsruhe.

Am Beginn stand eine Forschungsreise ins Tropical Island Resorts, einer im Landesinneren Deutschlands situierten, künstlichen Strandurlaubsoase. Fasziniert von der künstlichen Erschaffung des Südseetraums.

Raising Hands ist ein partizipatives Kunstprojekt von Julia Bugram, das zwei sich helfende Hände aus einer Million 1-Cent-Münzen zeigt. Eineinhalb Meter hoch, drei Meter breit und zwei Meter tief.

Das diesjährige Team des kunst.wollen Festival hat erneut ein spannendes und vielseitiges Programm zusammenzustellen. Es wird vom 19. bis 21. Mai 2022, bei verschiedensten Institutionen in Wien stattfinden.

Sie wollen beim angeregten Tischgespräch zum aktuellen Kunstthema mitdiskutieren können? In unserem Podcast „Ausgesprochen Kunst“ gibt Alexander Giese Einblicke in die Kunstszene.

Florian Lang beschäftigt sich in seinen collagierten Malereien und Videos mit der Diskrepanz zwischen dem individualisierten Drang zu Selbstinszenierung der Menschen und deren Verlorengehen in der Masse.

Als Auftakt zu einer neuen Ausstellungsserie im OFF-Space „Obolo“ zeigten Eva Yurková, Tina Graf und Anna Riess unter dem Titel „Sonntag Nachmittag auf der Insel“ eine Gruppe an Arbeiten.

In einer Zeit in der die Kreativität als gesellschaftlicher Leitwert die Unterscheidungen zwischen oben und unten, Original und Kopie verwischt, drängt die kreative Maschine hin zu einer dritten Instanz von Natur.

In der Ausstellung #letssmashthepatriarchy von Julia Bugram, zeigt die Künstlerin Auszüge aus ihren zwei großen Werkzyklen „Sexualisierung & Selbstbestimmung“ & „Verbindlichkeiten“.

Wie können wir andere Wege beschreiten, die uns guttun wie wir ihnen? Wie können wir handeln, ohne zu kategorisieren, vermessen und bewerten? Wie können wir Energiefelder in ihrer Pluralität genießen.

Es handelt sich um die zweite Ausstellung des fast gänzlich unbekannten Künstlers Ronas Kloss. Relaxing Massage soll die Möglichkeit bieten, den Stress der kollektiven Alltagsrealität hinter sich zu lassen.

Der in Wien lebende Künstler, dessen Arbeiten unter anderem bereits im MUMOK und Belvedere in Wien sowie im Lentos in Linz zu sehen gewesen sind, zeigt in der Ausstellung Slow 3 neue Arbeiten.

QM&A Artist Collectives. Im Rahmen des Projekts arbeiten Künstler*innen, die schon lange in Wien wohnen mit Künstler*innen zusammen, die erst vor kurzem nach Wien gezogen sind.

„Ein blick auf mein Smartphone und ich hab‘ das Gefühl, die ganze Welt will dass ich besser bin. Gesünder, sportlicher und beliebter. Perfekt, laut, bunt und stumpf uh lala la…“

Die Weiß-Tanne (Abies alba) ist eine europäische Nadelbaumart aus der Gattung Tannen. Sie ist tief in der österreichischen Tradition verwurzelt und außerdem ein beliebter Weihnachtsbaum.