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Ivana Martić. Belgrad , Öl auf Leonwand, 60x50 cm, 2020
Ivana Martić, Belgrad , Öl auf Leonwand, 60×50 cm, 2020

Ivana Martic ist eine Malerin, deren Ausdruck durch eine besonders geometrisierte Abstraktion geprägt ist – sie bearbeitet Themen der objektiven Umgebung und ihrer Wahrnehmung, indem sie ihren eigenen Stil durch die gedankliche Verbindung mit dem tatsächlichen Leben, Farbenpassion und aussagekräftigen Bildaufbau schafft.

Die Bedeutung der Koexistenz von Mensch, Natur und Stadt ist heute offensichtlicher denn je zuvor; das Bedürfnis nach Sicherheit und Schutz, die Identifikation mit dem Schönen, das Hinterfragen von Werten und kreativem Potential liegen auf der Hand. Aus der Perzeption solcher Prozesse entsteht das Werk – Ivana Martic.

Das Spiel von Bildformelementen und Gestaltungsmerkmalen hat für sie ganz klar ein Ziel – ästhetische Ordnung und kompositionelle Harmonie, wobei das Malerische einen eigenen Wert bekommt. Eine besondere Rolle spielt die Beziehung von organischen Formen und geometrischen Flächen zueinander, da es in den Werken der Künstlerin nicht um eine Explosion von Farben geht, sondern um eine kontrollierte Emotion, die zum Erfahren des Schönen und Erhabenen führt.

Ausstellung: Das Gedächtnis der Städte
Dauer der Ausstellung: 20. September bis 3. Oktober 2021

Adresse und Kontakt:
Kulturzentrum Novi Sad – Salon der bildenden Künste
Katolička porta 5, 21000 Novi Sad, Serbien
www.tota.rs

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, was Nähe ausmacht? Nähe ist ein ganz besonderes Gefühl. Sie kann in den unterschiedlichsten Momenten entstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.

Die Berührungen eines geliebten Menschen, der Geruch des Vertrauten, die Dynamik einer Gruppe. Die Otto-Wagner-Villa, einst bewohnt vom österreichischen Ernst Fuchs, bietet eine perfekt Kulisse.

Darja Shatalova ist eine transdisziplinär arbeitende Künstlerin, mit russischen Wurzeln. Die Grundlage ihrer Arbeiten liegt in Künstlerbüchern, die in raumbezogene Installationen und Langzeit-Performances.

Wir besuchten die neuen Räumlichkeiten des Kahán Art Space im zweiten Bezirk. Ein Einblick in einen Space, der sich vor allem mit den politischen und sozialen Dimensionen der Kunst beschäftigt.

Drei Tage voller Kunst und Kultur: Von 24. – 26. Juni 2021 öffnet der Creative Cluster in Wien Margareten seine Türen: Rund 140 Künstler*innen und Kulturschaffende präsentieren ihre Arbeiten.

Steirische Künstler*innen der Kunstakademie Wien zeigen ihre Arbeiten im Kunsthaus Weiz. Ausstellende Künstler*innen: Nanna Kaiser, Patrick Winkler, Tobias Ehrhardt, Sofie Fatouretchi, Jakob Kolb, usw.

Die Arbeit von Sofia Cruz Rocha spielt innerhalb dieser Konzepte, die in der zeitgenössischen Kunst ausdrückt werden. Aus dem Studium der hermetischen Philosophie entsteht eine eigene Bildsprache.

Das Angewandte Festival findet heuer zum dritten Mal von 29. Juni bis 2. Juli 2021 statt. Wir haben Lena Kohlmayr, Leitung des Kuratorischen Teams, fünf Fragen rund um das Festival gestellt.

In der Ausstellung „Im Schein von Rauch und Flamme“ setzt sich Florian mit zwei Regionen auseinander, die sich durch ihre reiche Naturlandschaft charakterisieren: Tirol und Zentralkalifornien.

Es brodelt wieder in unseren Räumen und aus uns heraus. Seit drei Jahren bildet das Angewandte Festival den Abschluss und Höhepunkt des Studienjahres an der Universität für angewandte Kunst Wien.

„Was macht uns zu Menschen, wie sieht ein authentisches Leben aus, und in welchem Maße spiegelt Kunst das eigene Verhältnis zur Welt“, das sind die Fragen, die Karin Zeiner Salzmann antreiben.

Julian Oberhofer Felderer arbeitet in Wien und Südtirol. In seiner Technik wird ein Realismus angestrebt, der aber durchaus surreal durchbrochen ist und abstrakte Elemente zulässt.

Anne Bengard wurde in Leipzig geboren und lebte in Berlin, bis sie im Alter von 9 Jahren in eine kleine Küstenstadt im Südwesten Englands zog, was zu einer doppelten Erziehung führte.

FJBAUR ist ein Pendler zwischen Kunst und Mode. Seine Objekte sind Resultate einer prozessualen Handschrift, die zwischen Struktur, Ordnung und Offenheit sowie Heterogenität andererseits changieren.

Russischer Ausnahmekünstler Vasily Klyukin stellt erstmals in Wien aus Ausstellung „Civilization. The island of the day before“ im Bank Austria Kunstforum zeigt Querschnitt durch sein Schaffen.

Nachdem Sarah Bzoch mit 15 Jahren die Schule abbrach und eine Ausbildung als Make-up-Artist machte, arbeitet sie nun mit gerade Mal Anfang zwanzig für internationale Größen wie Conchita Wurst.

Was mich schon lange in meinem Leben beschäftigt ist das Thema: Was passiert in unserer Zukunft? Eine „Geschichte von Morgen“ ist eine Geschichte über unser heutiges Leben.

Dr. Johannes Jetschko im Gespräch mit Martin Veigl. Das Interview fand im Zuge der Ausstellung „Ferne Nähe“ in der Galerie in der Schmiede in Pasching bei Linz, Oberösterreich statt.