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Kulturmanagement-Master-Lehrgang © Florian Tanzer
© Florian Tanzer

Der Umgang mit sich ständig wandelnden Anforderungen stellt den Kunst- und Kulturbetrieb und seine Akteur:innen vor komplexe Herausforderungen, die ein breit aufgestelltes und vernetztes Wissen verlangen. Erfahrungen aus fast 50 Jahren in der Aus- und Weiterbildung von Kulturmanager:innen fließen daher seit jeher  in die Weiterentwicklung des Lehrgangs ein, um diesen Herausforderungen mit aktuellen Lösungsansätzen begegnen zu können.

Im Oktober 2024 wird erneut eine Gruppe von maximal 24 Personen das zweijährige Master-Programm beginnen. Bewerbungen werden bis zum 12. Juni angenommen. Berufsbegleitend wird den Teilnehmenden ermöglicht, in die vielen Aspekte der Verbindung von Kunst und Management einzutauchen, dabei wichtige Kontakte zu knüpfen und die eigene Praxis weiterzuentwickeln.

IKM setzt mit transdisziplinärem Ansatz auf Vielfalt. Das IKM setzt inhaltlich bewusst auf einen transdisziplinären Ansatz mit generalistischer Ausrichtung, damit die Absolvent:innen die Vielfalt der Akteurinnen:Akteure im Kulturbetrieb bereits im Studium erleben, ein vertieftes Verständnis für die Handlungslogiken der jeweiligen Bereiche aufbauen und lernen, mit Unterschiedlichkeit(en) konstruktiv umzugehen. Wichtige Kompetenzen, die für die verantwortungsvollen gesellschaftlichen Rollen, die Kulturmanager:innen wahrnehmen, ebenfalls gestärkt werden, sind Mut und Offenheit als Basis wertebasierten Handelns.

Kulturmanagement-Master-Lehrgang © Florian Tanzer
© Florian Tanzer

Offener Diskurs aktueller Entwicklungen auf Basis von fundiertem Wissen. In acht vernetzten Bereichen werden neben kulturwissenschaftlichen und rechtlichen Aspekten betriebswirtschaftliches Know-how sowie Soft-Skills im Management gelehrt – mit intensiver Theoriereflexion, starker Praxisorientierung und offenem Diskurs aktueller Entwicklungen wie dem Zusammenwirken von Kunst und Nachhaltigkeit sowie Künstlicher Intelligenz.

IKM garantiert spartenübergreifendes Netzwerk. Im Fokus der Lehre steht die gesamte Bandbreite kulturellen Schaffens und des Kulturmanagements in Österreich und darüber hinaus. Off-Spaces, Festivals oder renommierte Kulturbetriebe sind daher ebenso Teil der Betrachtung wie Galerien, die Freie Szene, Kunstmessen oder Kulturprojekte. Namhafte Lehrbeauftragte, Exkursionen und Gäst:innen garantieren den engen persönlichen Kontakt zu den verschiedenen Bereichen, ermöglichen wertvolle Einblicke in ihre tägliche Arbeit und schaffen damit für die Teilnehmer:innen ein spartenübergreifendes, die eigenen Skills bereicherndes Netzwerk.

Das Eigene im intensiven Austausch schärfen. Besonderer Wert wird auf die Expertise der Teilnehmer:innen gelegt, die im Zusammenspiel geschärft und um Impulse von Teilnehmenden und Lehrenden ergänzt wird, um in der Folge gemeinsam Neues zu entwickeln. Die eigene Praxis wird dabei mit der theoretischen Reflexion verwoben. Das intensive Miteinander während der insgesamt zwölf Lehrgangswochen über die zwei Jahre ist dabei als bewusstes Eintauchen in einen Raum gedacht, in dem gemeinsam an aktuellen Herausforderungen des Kulturbetriebs gearbeitet werden kann.

Master-Abschluss ermöglicht PhD-Studium. Absolvent:innen erwerben den anerkannten akademischen Grad „Master of Arts“ (Continuing Education), abgekürzt MA (CE). Dieser Abschluss berechtigt zur Bewerbung für ein PhD-Studium.

Universitätslehrgang Kulturmanagement
Start im Oktober 2024

Bewerbung: bis 12. Juni 2024 über mdwOnline

Infoabende:
16. Mai, 19-20 Uhr – am IKM, ab 20 Uhr Meet&Greet mit ehemaligen Teilnehmer*innen wie Maria Loibichler (Salzburger Festspiele) und Daniel Skina (Wien Museum)
3. Juni, 19-20 Uhr – online via zoom

Die aktuelle Infobroschüre findet man unter: Kulturmanagement-Master-Lehrgang

Zum Universitätslehrgang mit Start im Oktober werden maximal 24 Studierende mit Hochschulabschluss und ersten Berufserfahrungen zugelassen.

Adresse und Kontakt:
Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM)
mdw-Universität für Musik und darstellende Kunst
Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien
www.mdw.ac.at/ikm/kulturmanagement/

Janinka Kell (b. 1996) is an interdisciplinary Czech artist based in Vienna. Their work focuses on art as an experience in the form of installations, sculptures, expanded paintings, and other media.

The exhibition embarks on a journey through the depths of struggles and societal expectations, echoing the timeless allure of childhood fables while delving into the complexities of adulthood.

Die Josefstadt, Wiens 8. Bezirk, ist ein lebhaftes Innenstadtviertel. Auf der Josefstädter Straße findest du coole Shops und Bars. Das Theater in der Josefstadt ist ein Highlight seit 1822.

Ja genau, in der neuen Kollektion von Susa Kreuzberger geht es um „Pleasure“. Die Freude steht im Mittelpunkt und es ist eine wahre Freude, die Farben der neuen Kollektion zu bewundern.

Flavia Mazzanti’s work explores artistic-philosophical concepts on post-anthropocentrism, body, and identity with the interest in providing alternative perspectives on ourselves and our environment.

In the autumn following, a student in the TransArts class at the University of Applied Arts in Vienna, the artist Kata Oelschlägel, opened the doors of her solo exhibition ‚3%‘ at Gallery Hollerei.

Thomas shares insights into his processes, the significance of space in his practice, and the fusion of creativity between his art & cooking, as well as his transformative experiences in European cities.

Vanessa Küstner began painting slightly less than three years ago; her practice has since developed in all directions. On this occasion, she invited us into her world and shared insights into her values.

Kunst trifft Kulinarik in der Kaiserstraße: Die Wiener Handwerksbäckerei Felzl lädt zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „Rendezvous“ in die Filiale Kaiserstraße 51-53, 1070 Wien ein.

Die zwölfte Ausgabe der PARALLEL VIENNA findet in diesem Jahr vom 11.09. bis zum 15.09. statt. Wie bereits im letzten Jahr werden auch dieses Mal die Pavillons des Otto Wagner Areals.

On March 19, the artistic intervention Künstlerinnenhaus by conceptual artist Billi Thanner was finally opened. At 7:00 p.m., guests were greeted to see the temporary light installation.

We are sitting here in Felix Schwentner’s apartment in Vienna’s 8th district, and it’s around 6 p.m. now. We try to recapture some of the moments that made him fall in love with art and different media.

Alessandro Samuel Albrecht began his studies in 2020 in the class “Art and Time | Photography” at the Academy of Fine Arts Vienna under the guidance of Professor Martin Gutmann.

Der visionäre Modedesigner Moulham Obid präsentiert seine bahnbrechende Kollektion „Salvage“, die die Grenzen der Mode sprengt und ein Fundament für Gleichheit und Einheit schafft.

Leonard Schwarz (*1997) lebt und arbeitet in Wien. Aufgewachsen in Leipzig absolvierte er zunächst eine Lehre als Tischler. Seit 2021 studiert er Malerei an der „Akademie der Bildenden Künste“ in Wien.

One late Tuesday morning, Flora spoke with me on topics surrounding her work, the processes behind it, and how her writings and the music she makes are connected with her visual work.