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Ein Open Call ist immer auch ein Aufruf ins Ungewisse und gerade deshalb freuen wir uns besonders, in diesem Jahr Arbeiten von June Hwajung Kim und Luiza Furtado im LNR-Raum zu präsentieren. Doch was bedeutet »Dating Aliens« in unserem Kontext? Anknüpfend an das letztjährige Thema »New Encounters« legen wir auch in diesem Jahr den Schwerpunkt auf Neugierde, Experimentierfreude und Offenheit.

Es geht um die Bereitschaft, sich auf neue Ideen, Perspektiven und Erfahrungen einzulassen – aber auch um die Begegnung mit dem Unbekannten, dem Fremden, dem Rätselhaften. Es geht um Annäherung, Reibung, Austausch und das unvoreingenommene Herangehen an neue Dinge. Manchmal reicht ein Kunstwerk. Ein Gedanke. Und schon entsteht ein neuer Impuls. Diese Ausgabe lädt dich ein, das Unbekannte nicht zu meiden. Entdecke auf den folgenden Seiten Künstler:innen und ihre Werke.

Die Sonderausgabe »DATING ALIENS« wurde für die Parallel Vienna 2025 produziert. Link zur Sonderausgabe

Von 16. Mai bis 20. Juli fanden 48 Kunst- und Kulturprojekte mit 120 Events im Mostviertel statt – mit begeistertem Publikum und Aussicht auf Fortsetzung einzelner Projekte.

In den Deichtorhallen in Hamburg zeigt Katharina Grosse riesengroße Stoffbahnen; die Malereien darauf wirken wie Graffiti in einer Werft. Erstmals arbeitet Grosse auch mit Auslassungen.

Jacqueline Mesmaeker war einem breiten Publikum bis ins hohe Alter nahezu unbekannt: Die Ausstellung Secret Outlines im MdM Salzburg zeigt nun eine umfangreiche Retrospektive.

Vom 15. Juli bis 9. August zeigt die Galerie im Gwölb (Marktplatz 15, 4170 Haslach) die Ausstellung „Stadtgewebe“ von Delphine Léger im Rahmen des Sommersymposiums Textile Kultur Haslach.

Vom 25.–28. Juni zeigt die Angewandte Abschlussarbeiten & Projekte. Der Oskar-Kokoschka-Platz wird zur Bühne der „Monuments of the Future“. Wir sprachen mit Lena Kohlmayr darüber.

Vom 25.–28. Juni zeigt die Angewandte Projekte & Abschlussarbeiten, begleitet von einem vielseitigen Programm. Der Oskar-Kokoschka-Platz wird zum Ort der Zukunft.

Die Galerie EBORAN präsentiert zur diesjährigen Festspielzeit eine außergewöhnliche Premiere: Mit der Ausstellung „ÜBERZUCKERT“ ist Anke Eilergerhard erstmals in Salzburg zu sehen.

Manfred Grübl untersucht in seiner Ausstellung im Bildraum 01 wie sich wirtschaftliche Strukturen und Machtverhältnisse auf die Freiheit von Individuum und Gesellschaft auswirken.

Am 18. Juni 2025 ist es wieder so weit: Die Landjäger Kürzestfilm Festspiele – ein weltweit einzigartiges Festival für 12 Sekunden kurze Filme – gehen in ihre 9. Ausgabe.

50 Jahre feiert das Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM). Wohin sich das Kulturmanagement künftig entwickeln wird, erzählt Günther Oberhollenzer.

1984 als Experiment im Zahnarzt-Warteraum gestartet, ist die Galerie Eboran heute fixer Teil der Salzburger Kunstszene – mit Stationen von der Waschküche bis zur Polizeiwachstube.

Lisa Kerlin ist Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin. Seit zwei Jahren leitet sie das Volkstheater in den Bezirken. Zuvor arbeitete sie eng mit Kay Voges in Dortmund und Wien zusammen.

Barbis Ruder entfaltet in ihrer Performance-Serie lautlose Kompositionen, in denen Klang in der Stille spürbar wird. Im Zentrum steht die Frage: Wie lässt sich Ton und Nicht-Ton wahrnehmen?

Anna Breit ist eine österreichische Fotografin, die künstlerisch wie angewandt arbeitet und intime Porträts von Menschen aus ihrem Umfeld schafft – zwischen Nähe und Identität.

Ab 25. April geht das Volkstheater mit dem Bronski und Grünberg Theater auf die finale Tour der Spielzeit 24/25: Kaja Dymnicki und Alexander Pschill zeigen neue Zugänge zu „Romeo und Julia“.