„To condense the world into a single cry.“ Based on a poem by Portuguese poet Florbela Espanca we exhibit Barbara Moura’s works done during the whole period of covid19.
We put her inner world in a dollhouse. The hyperpop artist Anthea and the film team and Emy in the studio. She is put into a machine that shrinks her to the size of a Barbie.
Johannes Baudrexel ist Fotograf und arbeitet in Wien. Er hat Medienkonzeption studiert und absolvierte einen Masterabschluss in Gestaltung und Fotografie an der FH Bielefeld.
Dennis Eichmann arbeitet als Fotograf und freier Künstler in Berlin. Zunächst studierte er Malerei und Modedesign in Kiel, Wien und Berlin bevor er sich hauptberuflich der Fotografie zuwendete.
Wisocast entwirft virtuelle Ausstellungen im Internet, um Kunstschaffenden virtuelle Aufmerksamkeit zu verschaffen. Für das Publikum entsteht ein leichter, ortsunabhängiger Zugang weltweit, rund um die Uhr.
People look at Melons. Melons don’t look at people (2021) is an artwork that marries surrealistic humour of Monty Python and Günter Brus’s action Wiener Spaziergang. The bizarre and funny synthesis.
Die Malerei und Animationen von Đurđević wechseln zwischen grell aufgehellten und unheimlichen Industrieszenen und versuchen, die wackeligen Pfeiler einer Gesellschaft darzustellen.
Frisch gesigned bei dem Wiener Label MOM I MADE IT geht SALÒ (bürgerlich Andreas Binder) am 26. November mit seiner neuen Single „Bonjour Tristesse“ an den Start.
Jennifer’s approach to fashion design is placed between wearability and art. Her designs are defined through strong, clear, yet dramatic silhouettes that focus on voluminous garment construction.
In 2020, PARALLEL VIENNA was held for the eighth time. Strictly fulfilling all security measures necessary because of the COVID-19, the PARALLEL VIENNA occupied the Alte Gewerbehaus.
«Vanitas» bedeutet Eitelkeit (im Sinne von Vergänlichkeit) und ist eine christliche Mahnung daran, dass alles Irdische vergänglich ist. «Vanitas-Motive haben eine traditionelle Gemeinsamkeit.
Ein Kettenbrief brachte 10 Künstler*innen zusammen, die jeweils von dem*r Vorselektierten ausgewählt wurden. Diese Prozesse beschäftigen sich mit sozialen Verbindungen.
CHIMERA untersucht queere Ökologie und nicht-binäres Leben. Was definiert den Menschen als Spezies? Inwiefern etablieren Wissenssysteme Grenzen zwischen Lebensformen verschwimmen?
In ihrer neuen Single transformiert CHRISTL starke Emotionen in einen eindringlichen Song, die nicht nur durch den Text, sondern vor allem auch durch ihre Stimm-Performance spürbar werden.
Titania Seidl’s work concerns itself with the brittle informative value of images. In her show at Bildraum 07, the artist shows both her paintings, defined by diligent observation.
Warum hat Vinodea eine Vinothek gegründet, die nur Wein von Winzerinnen verkauft? Warum ist der Begriff Frauenzimmer nicht so gut besetzt, verkauft sich aber trotzdem sehr gut?
Unter dem Titel „RADICAL CARE” präsentieren Kuratorin Nora Mayr und Künstlerin Stephanie Winter von 5. Nov. – 5. Dez. 2021 Resultat und Zwischenstand eines fast einjährigen Dialogs.
KARIM EL SEROUI zeigt auf 200m2 einen Auszug aus seinem aktuellen thematischen Zyklus Darkroom. Eine verzerrte Wahrnehmung stumpfer Akteure mit Laptop im Kinderwagen.
Kunst, die Gutes tut: Engagierte Künstler*innen und Käufer*innen trugen bislang über 20 Jahre dazu bei, obdach- und wohnungslosen Menschen ein Zuhause und neue Perspektiven zu geben.
David Leitner, ein junger aufstrebender visueller Künstler aus Graz. Er macht unter anderem mit seinen in Österreich und im Ausland bemalten großformatigen Fassaden auf sich aufmerksam.
Theresa Wey fotografiert Menschen und Begegnungen. Ihre Paradedisziplin ist das Porträt. Für sie sei es das Resultat des gemeinsamen Innehaltens, so die in Frankfurt am Main geborene Fotografin.
Du und Adrián sitzen sich gegenüber, er beobachtet und schreibt ein Gedicht und du bekommst das Gedicht in einer Seite geschenkt, während Musiker*innen und Künstler*innen porträtiert.
Schattenmusik veröffentlichen ihren ersten Tonträger. Warum vier und nicht fünf Lieder?, will die Reporterin wissen. Einer der Schattenmusiker zieht ein schwarzes Loch aus der tiefsten Tasche seiner Weste.
Vor dem Hintergrund des Überwachungskapitalismus und seiner zunehmenden algorithmischen Steuerung unserer Körper und Beziehungen, untersucht die Gruppenausstellung das deviante Potenzial.
„Transparenz“ – ein Versprechen, mit dem Politik und Wirtschaft werben, dass jedoch nur selten eingelöst wird. Gerade der Kunstmarkt hat sich in der Grauzone des Unklaren sesshaft gemacht.
Ab 2. November zeigen wir im Rahmen der Ausstellung Tessa Sima eine feine Auswahl an Originalwerken der gleichnamigen Wiener Künstlerin. Meet the Artist: 11. November.
Ein pulsierender Synth-Bass zieht sich durch den im Homestudio produzierten Electro Pop Song. Wie im Video bewegt sich in dem Lied die Narration zwischen der Anziehung und Entfernung.
Xenia Lesniewski umkreist in ihrer Ausstellung den Tod als universelles und traditionelles Thema der bildenden Kunst sowie des Alltags anhand einer räumlichen Installation.
„Endlich kann ich wieder zu meiner KUNST, SIE hat mir schon so gefehlt!“ Dies war eine Aussage einer Dame in einem Interview, das in einem Museum nach dem ersten Lockdown geführt wurde.