Die 60er Jahre waren ein Jahrzehnt des Aufbruchs und der Suche nach dem Gefühl von Freiheit – in eine ähnliche Situation kann man sich trotz der schwierigen Lage auch in Zeiten wie diesen begeben.
Wir brauchen eigentlich gar nicht so viel – darüber setzen sich KünstlerInnen gerade auch aktuell zur Corona Krise auseinander – und damit beschäftigt sich Stephanie Guse schon seit Jahren.
Nikita Sukhov ist 1994 in Kazan, Russland geboren und zog im Jahr 2012 nach Wien. Seit seiner Kindheit interessiert sich Nikita für Kunst und absolvierte eine Kunstausbildung an einer Kunstschule.
Verena Kandler, Künstlerin mit Schaffensschwerpunkt in Augsburg und Wien, zeigt in ihrer aktuellen Ausstellung „Kinobanner transformieren“ im Schikaneder Kino Wien neue Arbeiten.
Zwischen den etablierten Galerien in der Schleifmühlgasse, schaffen Felix Dennhardt und Raphael Haider künstlerische Erlebnisräume. Es werden explizit nur Positionen im Bereich der Kunst gezeigt.
Ines Kaufmann (geb. 1996, Kärnten), bewegt sich zwischen den komplexen Strukturen von Machtmonopolen und wie sich darin die Rolle der Individualität der menschlichen Spezies formt.
Was bedeutet das Hungern in der Kunst? Die immerwährende Phrase der „brotlosen“ Künstler? Die idealisierende Vorstellung eines armen, sich selbst genügendem Kunstschaffenden mit dem leeren Magen?
The project focuses on creative, new, and versatile ways to communicate contemporary art and specializes in press, public relations, and social media communication for artists as well as galleries, museums.
Anne-Clara Stahl, geboren in Düsseldorf, lebt und arbeitet in Wien. Ihre Arbeiten bewegen sich im Bereich Zeichnung und Malerei. Dabei liegt ein Schwerpunkt im räumlichen Umgang mit Bild.
Viral theatre ist eine Plattform, um Theater in der Zeit der Krise und des Virus möglich zu machen. Wir machen Theater mit den theatralen und technischen Mitteln, die uns zur Zeit zur Verfügung stehen.
Die Arbeiten von Christiane Peschek erzählen von digitaler Intimität. Sie selbst bewegt sich dabei zwischen den Genres, die ähnlich wie ihre Bilder einer Zeitlichkeit unterworfen sind.
Die 21-jährige Wiener Künstlerin Sophia Hückel beschäftigt sich in ihren Werken mit psychischen Krankheiten wie Essstörungen, Depressionen oder dem Borderline Syndrom.
Karl Karner studierte Bildhauerei bei Heimo Zobernig und lässt sich in keine Kategorie stecken. Er ist Kunstgießer, Performer, Maler und etabliert sich auch am Modemarkt.
Von Kindesalter an beschäftigte sich Martin Tardy mit Kunst, die er lange nur für sich ausübte. 2017 bemerkte der 27-jährige Wiener einen wesentlichen Fortschritt in seiner Technik.
Die Galerie Rudolf Leeb 2016 von Rudolf Leeb gegründet, gibt die im siebten Wiener Gemeindebezirk gelegene Galerie Künstler*Innen einen Raum zur Präsentation und Entfaltung.
Jahrelang wurde er belächelt: Der nerdy »Tourist Chic«. Seit längerem jedoch sind Fanny Packs, Jogginghosen und Adiletten nicht mehr aus der gut sortierten Garderobe wegzudenken.
Die aktuelle Ausstellung „Raumblenden“ in der Galerie Rudolf Leeb setzt sich mit dem Dispositiv von Raum und seiner Konstituiertheit auseinander. Welche Möglichkeiten gibt es, um Räume darzustellen.
The Robotic Art Gallery is glad to invite you to the next exhibition „Cosmic Sculpture“. Her works are balancing virtuously between the boundaries of concrete sculpture & abstraction.
Die Künstlerin Elisa Alberti, geboren 1992 in Kiel, wuchs in Südtirol als Tochter einer Künstlerin und eines Künstlers auf. Kunst ist somit immer ein omnipräsenter Aspekt ihrer Kindheit gewesen.
Die mit Plastiktüten collagierten und bemalten Kinobanner visualisieren den Konflikt zwischen Mensch- und Menschengemachtem. Dieser beinhaltet einerseits die Nicht-Identifikation oder die Separation.
Die aus der Zusammenarbeit zwischen Manner und dem Pantone Color Institute entstandene Farbdefinition »Manner Rosa by Pantone®« legte Anfang 2019 das Fundament für etwas wirklich Schnittiges.
The work “disarray” is a multiverse labyrinth of collective events, which seems to be characterized by repetition. Yet, through user interaction, an emerging structure becomes distinguishable.
Ob revolutionäre Frauen, ein Sommer im von den Taliban beherrschten Kabul oder neueste Trickfilmproduktionen aus aller Welt: Tricky Women feiert die Vielfalt des Animationsfilms von Frauen.
Ein Seidenteppich weckte ihre Leidenschaft: Vor über 20 Jahren begleitete Anna Katharina Erdkamp ihren Vater zur einer Auktion in Düsseldorf, wo sie diesen Teppich spontan ersteigerten.
Wie wir im zeitgenössischen Stadtbild wohnen, das war früh ein wesentliches Thema für Philosophen und reflektierende Architekten, schon lange vor der Mitte des vorigen Jahrhunderts.
Synergieeffekte schaffen und gemeinsam Kräfte bündeln – das ist die Philosophie der Büro Weltausstellung, einer von drei Ausstellungsräumen, der Teil des Kunstvereins Wiener Art Foundation ist.
Man kann mit ruhigem Gewissen behaupten, dass Sebastian Schager mir vielen anderen Projekten von Beginn an Teil der österreichischen Street-Art-Kultur war und diese maßgeblich mitgeprägt hat.
Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung, in der viele unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen. Das Miteinander in einer Demokratie muss täglich neu verhandelt werden.
Die Ausstellung „Wo ich war, was ich sah“ zeigt mit Gemälden von Andrea Kurtz und Fotografien von Markus Himberger Reiseeindrücke von Landschaft, Architektur und diversen Menschen.