
Zwei Tage lang wird sichtbar, wie unterschiedlich Kunst entsteht, welche Räume sie braucht und welche Fragen sie in Bewegung setzt. Der Eintritt ist frei.

Das Spektrum reicht von Malerei, Bildhauerei und Fotografie bis zu Medienkunst, Performance und Kunsthandwerk. Viele Orte erweitern ihre Präsentationen mit Workshops, Konzerten, Lesungen, Performances oder Angeboten für Kinder. So entsteht kein einheitlicher Ausstellungsparcours, sondern eine offene Karte aus unterschiedlichen Arbeitsorten, Zugängen und Formaten.



Kunst lässt sich an diesem Wochenende nicht nur ansehen. Die TDOA bringen Publikum und Beteiligte direkt zusammen. Gespräche beginnen bei einer Arbeit und führen weiter zu Material, Methode und dem Alltag künstlerischer Arbeit. Aus privaten oder nur zeitweise zugänglichen Räumen werden für zwei Tage öffentliche Orte. Der offizielle Auftakt fand am 7. Oktober bei Vienna Sound Vienna Light in Pressbaum statt. Live zu hören waren Kimyan und Viktoria Hofmarcher.
Räume öffnen, Prozesse sichtbar machen
Wer ein Atelier oder eine Werkstatt besucht, sieht mehr als die fertige Arbeit. Materialien, Werkzeuge, Skizzen und angefangene Arbeiten geben Einblick in den Arbeitsprozess. Gleichzeitig sind die Beteiligten vor Ort und stehen für Gespräche zur Verfügung. Welche Stationen besucht werden, entscheidet das Publikum selbst. So lässt sich für das Wochenende eine eigene Route durch Niederösterreich zusammenstellen.


TDOA*tour contemporary
Am 7. und 8. November folgt die TDOA*tour contemporary: Vier kuratierte Routen führen durch die vier Viertel Niederösterreichs und zu ausgewählten Positionen zeitgenössischer Kunst.
Alle Informationen zu den Teilnehmenden, Adressen, Öffnungszeiten und Programmpunkten sowie eine Übersichtskarte sind auf www.tdoa.at zu finden.