Category

DEU

Category

Jene schafft die Rahmenbedingungen, ist Ausgangspunkt, Triebfeder und zugleich auch Zielsetzung. Das Spiel mit, und das Heraustreten aus Kontexten ist Schwerpunkt in seinen Projekten, die sich zwischen Installation, Performance und Fotographie bewegen – die teils humorvolle Enttarnung bestehender Paradigmen ist berechnendes Kalkül. Seine künstlerische Praxis ist Mittel zum Zweck: Raum, Zeit und der richtige Zeitpunkt spielen eine wichtige Rolle, es sind mitunter flüchtige Momentaufnahmen, die in aufwändigen Fotografien inszeniert werden. Johannes Rass lebt und arbeitet in Wien, Österreich.


English. Artist portrait Johannes Rass
The repertoire of works and projects by Johannes Rass can’t be narrowed down to an artistic position, a preferred material or a specific topic. In fact, each work is based on a self-contained idea, a concrete interrogation, which is of extraordinary importance. It creates the framework, is starting point, driving force and, simultaneously, the motor for implementation. The game of ascribing to but also contradicting contextualizations is a recurrent focus in his projects, which are situated between installation, performance, photography. The partly humorous unmasking of existing paradigms is shown through his calculated intentions. His artistic practice is a means to an end: Space, time and the right moment play a major role in his projects. Often it is about fleeting snapshots that are staged in complex, constructed photographs. Johannes Rass lives and works in Vienna, Austria.

Link to the special edition Johannes Rass. Lumen

Johannes Rass – www.johannesrass.com

Ein Betonsockel, vier Glaswände und eine großzügige gelbe Dachkonstruktion, so konzeptionierte das Wiener Architekturbüro BEHF im Sommer 2011 die »Yellow Box« – ein Projekt der Raiffeisenlandesbank.

Mit der Ausstellung „Guarding Lions“ im Bildraum 01 bietet Elodie Grethen ein modernes Porträt Sarajevos an, eine Hommage an den Kampf der Jugend für feministische und queere Gleichberechtigung.

Das Tanzquartier Wien präsentiert im März zwei neue Arbeiten von Ulduz Ahmadzadeh und Amanda Piña online.Nach der Premiere sind sie dann 72 Stunden lang kostenlos auf der Website abrufbar.

Der Architekt und Künstler Moritz Berg beschäftigt sich in seiner Arbeit mit der emotionalen Wirkung, die unsere direkte Lebenswelt auf uns hat. Ausgehend von alltäglichen und trivialen Momenten.

Eine in der Kunstwelt unübliche Allianz hilft den Malerinnen Monika Herschberger und Karin Czermak durch die Krise – im Februar ist der gemeinsame „feine Artshop“ online gegangen.

Micha Wille ist in Tirol geboren, wo ihr Onkel im Kaunertal auf dem Bauernhof der Familie seit 40 Jahren die größte Orgel der Welt baut. Im Stall lief immer Ö1. Mit 17 zog sie nach Wien.

„Wir brennen“ denkt die seit März 2020 bestehende Abwesenheit des Theaters bis ins Absurde weiter. Das Kollektiv phunkenwerk stellt sich in der neuen Produktion aktuell die Frage, wie Theater stattfinden kann.

Vom 19.2. – 22.2. begibt sich Luca Mussnig im Raum 8. Für drei Tage sperrt sich der junge Künstler in den Ausstellungsraum für eine Online Performance, namens „Fish in a Tank! Blub?“ ein.

Die Ausstellung zeigt vier künstlerische Positionen aus Österreich, Tschechien und Deutschland, die mit sehr unterschiedlichen Strategien Türen zur Betrachtung der Themen Vergessen und Erinnern öffnen.

Am Ende des unliebsamen Jahres 2020 erschien Stacy Sky mit ihrer ersten Single „Sternenkind“ wie eine Sternschnuppe auf die Erde und zauberte mit ihrer witzig und glitzernden Ästhetik.

Galt das fini einer Malerei durch den Prozess der blaireautage – der finalen Bearbeitung eines Gemäldes mithilfe eines Dachspinsels zur Unsichtbarmachung der handwerklichen Spuren des Malprozesses.

Ab Freitag, den 5. Februar 2021 sind ausgewählte Arbeiten von Barbara Kapusta unter dem Titel „Union“ über die Schaufensterfront des JesuitenFoyer in der Bäckerstraße 18, 1010 Wien zu sehen.

Die in den vergangenen Jahren entstandenen Serien von Marc Peschke lösen sich weit von den klassischen Stilmitteln der Fotografie. Die Werkreihen entstehen zumeist auf Reisen.

Felix Huber ist Bühnenbildner, Performer und vieles dazwischen. Aus Salzburg stammend hat er erst dort und in den USA Politik und Geschichte studiert, bevor ihn der weitere Weg zur Kunst führte.

In der Nachfolge seiner letzten Serie „Die Stadt“ steht Julian Mullans aktuelle Arbeit „Die Natur“. Nicht mehr der urbane Raum rückt darin in den Fokus, sondern die gewissermaßen von menschlicher Hand.

In der Malerei von Emma Kling verfangen sich Erfahrungen und Momente in ihren Darstellungen diverser Textilien. Stoffe, in ihren unterschiedlichsten Formen, begleiten uns Menschen rund um die Uhr.