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In der Ausstellung sind nicht nur DIE KUNSTSCHAFFENDEN zu Gast in einer anderen Galerie, sie laden auch andere Künstler*Innen als Gäste ein, um gemeinsam mit Mitgliedern des Vereins auszustellen. Dadurch soll ein Austausch entstehen, sowie auch die Möglichkeit zur Vernetzung. Sechs Kuratoren*Innen wurden im Vorfeld dazu aufgerufen, jeweils ein Mitglied und einen Gast für die Gruppenausstellung im Salzamt auszuwählen.

Kurator*innen: Holger Jagersberger (Salzamt Linz), Elsy Lahner (Albertina Linz), Verena Leitner (DIE KUNSTSCHAFFENDEN), Günther Oberhollenzer (Landesgalerie Niederösterreich), Genoveva Rückert (Kulturquartier Linz), Sophia Vonier (Galerie Sophia Vonier, Salzburg)

Künstler*innen: Katharina Acht, Katharina Brandl, Armin Haller, Kir Lamont, Christian Öhlinger, Charlotte Wiesmann, Elisa Alberti, Alexandra Baumgartner, Roland Maurmair, Laura Pold, Veronika Schubert, Evalie Wagner

Ausstellung „6 x 2 = 75″
Eröffnung: 14. Oktober 2020 um 19:00 Uhr
Dauer: 15. Oktober 2020 – 3. November 2020

Adresse und Kontakt
Atelierhaus Salzamt
Obere Donaulände 15 / 4020 Linz
blog.salzamt-linz.at

DIE KUNSTSCHAFFENDEN
Galerie im OÖ Kulturquartier
Landstraße 31, 4020 Linz
www.diekunstschaffenden.at

Astrid Rausch ist Malerin, wurde in Innsbruck geboren und lebt in Wien. Ihre Bilder entstehen prozesshaft aus Farbschichten aus Öl und Pigment und zeigen assoziative Figuren, Räume und Landschaften.

Das Ausstellungskonzept Nabe wurde als Teil einer raumgreifenden Installation für die Parallel Vienna geschaffen. Die gebaute Ausstellungshöhle bearbeitet hierbei als prophetisches Orakel.

Lionel Favre verbindet in seinen Arbeiten scheinbar extrem Gegensätzliches: sein Respekt vor der kühl ordnenden, analytischen Kraft des Ingenieurs verbindet sich mit der grenzenlosen Freiheit.

In der an die physischen Belastungsgrenzen heranreichenden, zwölfstündigen Performance Lebens-Zeit erforscht der Künstlers und Performers Mathias Hanin das Phänomen des „In der Welt sein“.

Georg Vierbuchen ist ein Mixed-Media Künstler aus Berlin. Seit 2017 studiert er an der Universität der Künste in der Klasse von Christine Streuli. Er arbeitet sowohl skulptural, als auch malerisch.

Fotografische Splitter von Ansichten unser Selbst sollen die eigene Identität an einem Ort vertreten, den wir selbst nicht betreten können. Die Körperlichkeit selbst wird zur Barriere ihrer eigenen Repräsentation.

„Der Tümpel von Zwickledt“, der Titel des letzten eigenständigen Mappenwerks Alfred Kubins dient mir als Ausgangs- und Zielpunkt für mein eigenes Hinabtauchen in unbekannte Sphären.

Berge, Kühe, traditionelle Arbeitsweisen auf der einen Seite, Reklametafeln, Ski-Hütten und die Exzesse einer enthemmten Freizeitgesellschaft auf der anderen: All das haben die Alpen zu bieten.