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PARALLEL SKULPTURENPARK 2023, Skulptur George Kubla, courtesy of Parallel Vienna | © Parallel Vienna
PARALLEL SKULPTURENPARK 2023, Skulptur George Kubla, courtesy of Parallel Vienna | © Parallel Vienna

Der Skulpturenpark findet während den Salzkammergut Festwochen Gmunden zeitgleich zur Gmunden Photo, Events der Kunstuni Linz, Konzerten im Parkgelände und zahlreichen Veranstaltungen statt. In weiterer Folge trägt dieses Jahr Bad Ischl den Titel Kulturhauptstadt Europas. Während den Sommermonaten werden daher bis zu 10.000 Besucher*innen erwartet, welche während den Sommermonaten den Park besuchen werden. Das Open-Air-Konzert des Bruckner Orchesters Linz findet zudem auch im Toscanapark statt und wird live in ORF3 ausgestrahlt.

Künstler:innen: Roland Adlassnigg (Galerie Lisi Hämmerle), Walter Angerer-Niketa (ZS Art Galerie), Joannis Avramidis (Julia Avramidis), Jürgen Buchinger (Kunstuniversität Linz), Christian Eisenberger (Galerie Krinzinger / Parallel Vienna), Han Feng (BMCA), Judith P. Fischer (ZS Art Galerie), Bruno Gironcoli (Galerie Elisabeth & Klaus Thoman), Sofia Goscinski (Parallel Vienna), Franz Graf (Parallel Vienna), Martin Grandits (Galerie Krinzinger / Parallel Vienna), Begi Guggenheim (Parallel Vienna), Thomas Gänszler (Galerie Sturm und Schober), Alfred Haberpointner (Galerie 422), Hubertus Hamm (Kornfeld Galerie Berlin), Xenia Hausner (Galerie 422), Red Huemer (BMCA / Parallel Vienna), Julian Khol (Parallel Vienna), Michael Kienzer (Galerie Elisabeth & Klaus Thoman), Isabella Kohlhuber (ARTOSPHÄRE), Brigitte Kowanz (Adrian Kowanz / Galerie Krinzinger), Merlin Kratky (Parallel Vienna), George Kubla (Parallel Vienna), Angelika Loderer (Galerie Sophie Tappeiner), Marko Lulić (Parallel Vienna), Ma Jia (gezwanzig Contemporary Showcase Gallery), Nikola Milojcevic (BMCA / Parallel Vienna), Viktoria Morgenstern (Galerie Rudolf Leeb), Aleksandar Murkovic (Kunstuniversität Linz), Irina Müller (Kunstuniversität Linz), Alexander Peev (Parallel Vienna), Eva Petrič (Galerie Rudolf Leeb), Robert Puczynski (Galerie Jünger), Gert Resinger (Parallel Vienna), Elisabeth von Samsonow (Galerie Jünger), Gisela Stiegler (Parallel Vienna), Erik Tannhäuser (BMCA), Frederico Vecchi (Parallel Vienna), Anna Weberberger (Kunstuniversität Linz), Amrei Wittwer (Galerie Lisi Hämmerle), Heimo Zobernig (Parallel Vienna).

PARALLEL SKULPTURENPARK 2022, Skulptur Bruno Gironcoli, courtesy of Galerie Thoman 
| © Xenia Snapiro
PARALLEL SKULPTURENPARK 2022, Skulptur Bruno Gironcoli, courtesy of Galerie Thoman | © Xenia Snapiro

Ort: Terrasse Villa Toscana, Toscanapark 6, 4810 Gmunden
Ausstellungsdauer: 29. Juni bis Ende August 2024 

Das PARALLEL VIENNA Team:
Stefan Bidner | Artistic Director
Daniel Haider | Managing Partner
Alexander Knechtsberger | Managing Partner
Robert Ramsauer | Managing Partner
Julia Harrauer | Curatorial Assistance
Anna Hajdinyak | Exhibition Assistance
Melanie Röhr | Social Media Assistance
Lena Zotti | Graphic Design Direction

PARALLEL VIENNA – www.parallelvienna.com

Von 5. bis 26. Juni 2024 findet auf rund 1000m2 „The Window and the Couch“ mit Kunstwerken und Objekten von rund 45 Künstler:innen und Designer:innen statt.

Cobey Arner is a photographer and musician living and working in downtown Manhattan in New York City. In the interview we talked about experimentation play in his creative process.

Die Creative Days Vienna vernetzen die lokale mit der internationalen Kreativszene. Auf Einladung der Wirtschaftsagentur Wien kommen führende Kreativschaffende aus Design und Technologie.

Hartberg heißt erneut Muralisten willkommen, die im Herzen der malerischen Steiermark ihre Spuren hinterlassen werden. Im Juni wird die Stadt Gastgeber des WHITE RABBIT Street Art Festivals sein.

Landjäger Kürzestfilm Festspiele bringen dich ganz groß raus. Zumindest für sehr, sehr kurze Zeit. Schick bis zum 2. Juni deine 12 Sekunden für die große Kinoleinwand und sei am 27. Juni 2024 dabei.

Die Geschichte macht die augen zu, aber kann nicht schlafen umfasst eine viertägige Gruppenausstellung mit interdisziplinärem Rahmenprogramm, welches sich kollektiven Gedächtnissen widmet.

Nikolaus Dominik Cyril Merlin Fröhlich, besser bekannt als N.D.C.M., ruft lieber an, anstatt eine SMS zu schreiben. Er wünschte er wäre ein Tiger, sein Spiritanimal ist jedoch ein Pandabär.

Nach der Einladung zu einer Einzelausstellung durch Herbert Liaunig wurde das Skulpturendepot für einen intensiven Moment zum Brennpunkt von Meina Schellanders Schaffen der letzten vierzig Jahre.

Eigene Expertise meets fundierte Theorie, spartenübergreifende Vernetzung direkt aus der praktischen Arbeit – all das bietet das Masterstudium am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies.

Mit einem vielfältigen Kulturprogramm ist es gelungen, das Museum Liaunig über die Jahre als lebendigen Ort der Begegnung und des kulturellen Dialoges in Südkärnten zu positionieren.

Die Josefstadt, Wiens 8. Bezirk, ist ein lebhaftes Innenstadtviertel. Auf der Josefstädter Straße findest du coole Shops und Bars. Das Theater in der Josefstadt ist ein Highlight seit 1822.

Ja genau, in der neuen Kollektion von Susa Kreuzberger geht es um „Pleasure“. Die Freude steht im Mittelpunkt und es ist eine wahre Freude, die Farben der neuen Kollektion zu bewundern.

Cornelia Caufmann und Christoff Wiesinger zeigen in ihrer gemeinsamen Ausstellung in unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen ihren Zugang zur Kunst. Die Vernissage findet am 2. Mai 2024 statt.

Kunst trifft Kulinarik in der Kaiserstraße: Die Wiener Handwerksbäckerei Felzl lädt zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „Rendezvous“ in die Filiale Kaiserstraße 51-53, 1070 Wien ein.

Die zwölfte Ausgabe der PARALLEL VIENNA findet in diesem Jahr vom 11.09. bis zum 15.09. statt. Wie bereits im letzten Jahr werden auch dieses Mal die Pavillons des Otto Wagner Areals.

Die Reihe „Rote Ohren“ umfasst abstrahierte menschliche lebensgroße Figuren und überdimensionale Köpfe auf Schemeln. Alle Figuren sind schwarz lackiert und besitzen rote Ohren.

Der visionäre Modedesigner Moulham Obid präsentiert seine bahnbrechende Kollektion „Salvage“, die die Grenzen der Mode sprengt und ein Fundament für Gleichheit und Einheit schafft.

Leonard Schwarz (*1997) lebt und arbeitet in Wien. Aufgewachsen in Leipzig absolvierte er zunächst eine Lehre als Tischler. Seit 2021 studiert er Malerei an der „Akademie der Bildenden Künste“ in Wien.

Die Ausstellung im Verein Fortuna wirft die Frage nach dem „bare minimum“ auf, denn die Gleichstellung aller Geschlechter ist das Mindeste, was wir von unserer Gesellschaft erwarten.