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Gert Resinger, Foto: PARALLEL VIENNA
Gert Resinger, Foto: PARALLEL VIENNA

Das bewährte Konzept einer Mischung aus GALLERY-, PROJECT-, ARTIST-STATEMENTS und INSTITUTIONS wird beibehalten. Gleichzeitig wird der Festivalcharakter der Messe durch Live-Acts, Performances und Kooperationen verstärkt, unter anderem durch das Lighthouse Festival. Dabei werden wir auch das imposante Jugendstiltheater des Otto Wagner Areals als Location für Performances und Musik integrieren. Neu in Sachen Gastronomie wird es eine eigene Foodtruck-Area geben.

Die Pavillons des Otto Wagner Areals beeindrucken durch ihre Jugendstil-Architektur und bieten im Zusammenspiel mit der umgebenden Natur eine besondere Location. Neben der Architekturgeschichte wird auch eine Sensibilität für die Aufarbeitung der Geschichte des Geländes während des Nationalsozialismus unterstützt (siehe: Am Spiegelgrund).

PARALLEL VIENNA – www.parallelvienna.com

Die Reihe „Rote Ohren“ umfasst abstrahierte menschliche lebensgroße Figuren und überdimensionale Köpfe auf Schemeln. Alle Figuren sind schwarz lackiert und besitzen rote Ohren.

Der visionäre Modedesigner Moulham Obid präsentiert seine bahnbrechende Kollektion „Salvage“, die die Grenzen der Mode sprengt und ein Fundament für Gleichheit und Einheit schafft.

Leonard Schwarz (*1997) lebt und arbeitet in Wien. Aufgewachsen in Leipzig absolvierte er zunächst eine Lehre als Tischler. Seit 2021 studiert er Malerei an der „Akademie der Bildenden Künste“ in Wien.

Die Ausstellung im Verein Fortuna wirft die Frage nach dem „bare minimum“ auf, denn die Gleichstellung aller Geschlechter ist das Mindeste, was wir von unserer Gesellschaft erwarten.

In JAZZ. zeigen die beiden Künstler:innen sowohl bestehende Werke als auch neue Auftragsarbeiten, die speziell als Reaktion auf den Ausstellungsraum wie auch die Stadt Wien entstanden sind.

Das feministisch inspirierte Künstler:innennetzwerk wurde 1977 gegründet, um die Situation für Frauen im sozialen und künstlerischen Sektor zu verbessern und setzt sich bis heute für diese Themen ein.

Nick Havelka ist ein in Tschechien geborener und in Österreich lebender Künstler. 2023 schloss er sein Studium an der Universität für Angewandte Kunst Wien mit der Diplomarbeit „I am Fine!“ ab.

Die marokkanische Fotografin und visuelle Geschichtenerzählerin Imane Djamil erzählt in ihrer Einzelausstellung Slow Days in the Fortunate Isle in der Neuen Galerie eine Geschichte von zwei Orten.

Theresa Rothe lebt als bildende Künstlerin in Leipzig. Ab 2013 studierte sie an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und schloss 2022 ihren Meisterschüler bei Prof. Wilhelm Mundt ab.

Die Galerie Fritz versteht sich als Ausstellungsplattform und hat zum Ziel, die Kunstszene Vorarlbergs in all ihren Facetten abzubilden. Dafür wird Künstlern eine Fläche von 1 m² angeboten.

Unter dem Titel Thresholds erzählt der Beitrag für den Deutschen Pavillon zur Kunstbiennale in Venedig 2024 Geschichte und Zukunft aus der Perspektive verschiedener künstlerischer Positionen.