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Apollonia Bitzan
Foto: Apollonia Bitzan

Was geht in 12 Sekunden? Eingereicht werden kann in den Kategorien: Ja! Nein! Vielleicht! Wurscht.

Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre findet das Festival auch dieses Jahr wieder im wohl schönsten Kino Österreichs statt: im Gartenbaukino Wien. Man erwartet auch heuer originelle Antworten auf die einfache und gleichzeitig schwierige Frage: Was geht in 12 Sekunden? Ein Best-of der letzten Jahre gibt es hier. 

DIE ZWÖLF. Das Format der Kürzestfilme spiegelt den Zeitgeist wider, Informationen auf kürzeste Zeit komprimieren zu können. Die Verdichtung von Information, die Reduktion auf die Essenz und die eingängige Aufbereitung sind die entscheidenden Kriterien für einen 12 Sekunden-Film. Einzigartig an den Kürzestfilm Festspielen ist die professionelle Auseinandersetzung mit einem Format, das für TikTok, Snapchat, Instagram oder Facebook längst bestimmend ist. Die Landjäger Kürzestfilm Festspiele bringen Kürzestfilme jetzt auf die große Leinwand.

JURY & PREISE. Eine Jury (Marija Milovanovic, Arman T. Riahi und Leni Gruber) wird die drei besten Filme küren, die bei den Festspielen am 27. Juni im Gartenbaukino Wien prämiert werden. 

Zu gewinnen gibt es haufenweise geiles Zeug: Ein Klimaticket Österreich, eine Kamera der
wohl besten Fotofirma Leica, ein 12-Gang Fahrrad der Meister:innen von reanimated bikes, ein nonstop Kino Jahresabo, 12 Monate feinste Käseversorgung der Käsestraße Bregenzerwald oder Bierversorgung frei Haus von Trumer. 

Zudem wird auch ein Publikumspreis vergeben. Ab 10. Juni werden die Filme online auf der Website zu sehen und für eine Abstimmung offen sein. Unter den 12 Filmen mit den meisten Stimmen werden dann bei den Festspielen in einer Live-Abstimmung die Publikums- Gewinner:innen ermittelt. 

DAS FESTIVAL. Roter Teppich (aus Besenbürsten der Künstlerin Claudia Larcher), Comedy-Host, Festival-Band, Zaubershow und die besten 12 Sekunden-Filme: im Rahmen einer großen Show im Wiener Gartenbaukino werden die besten Filme präsentiert und prämiert. Das Festival selbst schafft dabei eine Bühne für eine völlig neue Szene unterschiedlichster Filmschaffender. 

Denn es ist möglich, ohne spezielles Equipment und technisches Know-how einen hochwertigen 12 Sekunden-Film zu drehen – eine gute Idee (und ein Smartphone) kann dafür ausreichen. 

Gleichzeitig ist die Konzentration auf 12 Sekunden eine besondere Schwierigkeit. In 12 Sekunden eine ganze Geschichte zu erzählen, ist eine künstlerische Herausforderung, die innovative Lösungen auch von erfahrenen Filmemacher:innen erfordert und bewirkt. 

Die Landjäger Kürzestfilm Festspiele sind ein weltweit einzigartiges Festival für 12 Sekunden kurze Filme, das am 27. Juni 2024 im Gartenbaukino Wien zum 8. Mal stattfindet.

Weiter Informationen zum Festival findest du auf www.landjaeger.at

Die Geschichte macht die augen zu, aber kann nicht schlafen umfasst eine viertägige Gruppenausstellung mit interdisziplinärem Rahmenprogramm, welches sich kollektiven Gedächtnissen widmet.

Nikolaus Dominik Cyril Merlin Fröhlich, besser bekannt als N.D.C.M., ruft lieber an, anstatt eine SMS zu schreiben. Er wünschte er wäre ein Tiger, sein Spiritanimal ist jedoch ein Pandabär.

Nach der Einladung zu einer Einzelausstellung durch Herbert Liaunig wurde das Skulpturendepot für einen intensiven Moment zum Brennpunkt von Meina Schellanders Schaffen der letzten vierzig Jahre.

Eigene Expertise meets fundierte Theorie, spartenübergreifende Vernetzung direkt aus der praktischen Arbeit – all das bietet das Masterstudium am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies.

Mit einem vielfältigen Kulturprogramm ist es gelungen, das Museum Liaunig über die Jahre als lebendigen Ort der Begegnung und des kulturellen Dialoges in Südkärnten zu positionieren.

Die Josefstadt, Wiens 8. Bezirk, ist ein lebhaftes Innenstadtviertel. Auf der Josefstädter Straße findest du coole Shops und Bars. Das Theater in der Josefstadt ist ein Highlight seit 1822.

Ja genau, in der neuen Kollektion von Susa Kreuzberger geht es um „Pleasure“. Die Freude steht im Mittelpunkt und es ist eine wahre Freude, die Farben der neuen Kollektion zu bewundern.

Cornelia Caufmann und Christoff Wiesinger zeigen in ihrer gemeinsamen Ausstellung in unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen ihren Zugang zur Kunst. Die Vernissage findet am 2. Mai 2024 statt.

Kunst trifft Kulinarik in der Kaiserstraße: Die Wiener Handwerksbäckerei Felzl lädt zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „Rendezvous“ in die Filiale Kaiserstraße 51-53, 1070 Wien ein.

Die zwölfte Ausgabe der PARALLEL VIENNA findet in diesem Jahr vom 11.09. bis zum 15.09. statt. Wie bereits im letzten Jahr werden auch dieses Mal die Pavillons des Otto Wagner Areals.

Die Reihe „Rote Ohren“ umfasst abstrahierte menschliche lebensgroße Figuren und überdimensionale Köpfe auf Schemeln. Alle Figuren sind schwarz lackiert und besitzen rote Ohren.

Der visionäre Modedesigner Moulham Obid präsentiert seine bahnbrechende Kollektion „Salvage“, die die Grenzen der Mode sprengt und ein Fundament für Gleichheit und Einheit schafft.

Leonard Schwarz (*1997) lebt und arbeitet in Wien. Aufgewachsen in Leipzig absolvierte er zunächst eine Lehre als Tischler. Seit 2021 studiert er Malerei an der „Akademie der Bildenden Künste“ in Wien.

Die Ausstellung im Verein Fortuna wirft die Frage nach dem „bare minimum“ auf, denn die Gleichstellung aller Geschlechter ist das Mindeste, was wir von unserer Gesellschaft erwarten.

In JAZZ. zeigen die beiden Künstler:innen sowohl bestehende Werke als auch neue Auftragsarbeiten, die speziell als Reaktion auf den Ausstellungsraum wie auch die Stadt Wien entstanden sind.

Das feministisch inspirierte Künstler:innennetzwerk wurde 1977 gegründet, um die Situation für Frauen im sozialen und künstlerischen Sektor zu verbessern und setzt sich bis heute für diese Themen ein.

Nick Havelka ist ein in Tschechien geborener und in Österreich lebender Künstler. 2023 schloss er sein Studium an der Universität für Angewandte Kunst Wien mit der Diplomarbeit „I am Fine!“ ab.

Die marokkanische Fotografin und visuelle Geschichtenerzählerin Imane Djamil erzählt in ihrer Einzelausstellung Slow Days in the Fortunate Isle in der Neuen Galerie eine Geschichte von zwei Orten.

Theresa Rothe lebt als bildende Künstlerin in Leipzig. Ab 2013 studierte sie an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und schloss 2022 ihren Meisterschüler bei Prof. Wilhelm Mundt ab.