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Ute Mahler und Werner Mahler Der Rhein bei Walsum, 2019, aus der Serie An den Strömen, 2019–2020 © Ute Mahler und Werner Mahler/OSTKREUZ
Ute Mahler und Werner Mahler Der Rhein bei Walsum, 2019, aus der Serie An den Strömen, 2019–2020 © Ute Mahler und Werner Mahler/OSTKREUZ

In 22 Positionen nehmen die Fotograf*innen verschiedene Aspekte des Miteinanders in Europa – persönliche, gesellschaftliche und politische Phänomene – in den Blick. Mit Themen wie Identität und Sicherheit, Renationalisierung, Migration und Integration, Demokratie und Meinungsfreiheit finden sie dabei den Zugang zu komplexen Inhalten immer über Bilder vom Menschen und seiner Umgebung. Kritisch und stets von einem sehr persönlichen Standpunkt formuliert, laden die vielfältigen Perspektiven zum Nachdenken über die Zukunft Europas ein.

Mila Teshaieva „Unsere Familien kamen nach Donezk, um Hunger und Krieg zu entkommen. 2014 mussten auch wir unsere Häuser verlassen, um uns in Sicherheit zu bringen.“ Natalia und Sergey, Mariupol, 2016, aus der Serie Unfamiliar Memory, seit 2016 © Mila Teshaieva/OSTKREUZ
Mila Teshaieva „Unsere Familien kamen nach Donezk, um Hunger und Krieg zu entkommen. 2014 mussten auch wir unsere Häuser verlassen, um uns in Sicherheit zu bringen.“ Natalia und Sergey, Mariupol, 2016, aus der Serie Unfamiliar Memory, seit 2016 © Mila Teshaieva/OSTKREUZ

Am 1. Oktober2020 eröffnet mit „KONTINENT – Auf der Suche nach Europa“ die Jubiläumsausstellung von OSTKREUZ in der Akademie der Künste am Pariser Platz.

Eröffnung: 1. Oktober 2020
Dauer: 2. Oktober 2020 bis 10. Januar 2021

Adresse:
Akademie der Künste
Pariser Platz 4, 10117 Berlin

Alle Informationen dazu finden Sie ab heute gesammelt auf der Website:  kontinent.ostkreuz.de

Felix Gerber ist mit dem Internet aufgewachsen und nutzt all seine Facetten als Inspiration. Er setzt sich intensiv mit der digitalen Umwelt auseinander und verarbeitet Symbole dieser als Markenzeichen seiner Arbeiten.

Kleinstadt – ein leerer Platz, kaum ein Mensch, wenn, dann Alte oder Jugendliche, keine Sehenswürdigkeit, leere Innenstadtgeschäfte, langsamer Verfall, im günstigen Fall der Charme des Morbiden.

Sojin Park was born and raised in Seoul, South Korea. As a kid, she always loved making something with her own hands. After graduating a design college in Korea, she studied fashion and art further.