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Eva Yurková, Untitled (Körper Nr.1), 131 x 91cm, 2018 © Courtesy of the artist & Galerie Rudolf Leeb
Eva Yurková, Untitled (Körper Nr.1), 131 x 91cm, 2018 © Courtesy of the artist & Galerie Rudolf Leeb

Künstler*innen: Julia Belova, Egor Lovki, Viktoria Morgenstern, Eva Yurková

Julia Belova *1991 in Tver, Russland. Julia Belova beschäftigt sich in ihrer skulpturalen Arbeit mit dem Stil der Barockästhetik und darin präsenten Themen wie dem Verhältnis von Intimität und Religion, Körperlichkeit und Sexualität. In den Jahren 2009 bis 2015 absolvierte sie ihre akademische Ausbildung in Keramik und Bildender Kunst an der Akademie für Kunst und Design in St. Petersburg. Seit 2016 bis zum jetzigen Zeitpunkt studiert sie an der Akademie der bildenden Künste Wien, wobei sie 2019 ein Austauschsemester am Royal Institut of Art in Stockholm belegte. Derzeit lebt und arbeitet die Künstlerin in Wien. Letztes Jahr gewann sie mit ihrer Arbeit als Auszeichnung für die Diversitätsmanagement-Preisverleihung des BMWBF für Hochschul- und Forschungseinrichtungen 2020 den ersten Preis.

Egor Lovki *1997 in Kazan, Russland. Egor Lovki beschäftigt sich in seiner Arbeit mit der Gegenüberstellung von Kontrasten: unter anderem durch die Kombination verschiedener Medien wie Mosaik und Ölfarbe, die sich in ihrer Beschaffenheit und ihrem Materialcharakter unterscheiden, ebenso wie inhaltlich durch das Zusammenspiel von Elementen aus Realität und Fantasie. Real existierende Charaktere und Situationen aus seinem persönlichen Alltag werden durch fiktive Formen und Bildsprache übersetzt und erweitert. Seit Herbst 2020 studiert er Malerei und Animationsfilm in der Klasse von Univ.-Prof. Judith Eisler an der Universität für Angewandte Kunst in Wien.

Viktoria Morgenstern *1989 in Wien, Österreich. Seit 2010 arbeitet sie hier als freischaffende Künstlerin in den Bereichen Skulptur, Fotografie und Zeichnung. In ihren Skulpturen und Installationen verwendet sie aufgrund flexibler Materialeigenschaften hauptsächlich Messing und Stahl. Ihre skulpturalen Formen selbst finden ihren Ursprung in der menschlichen Physik wieder – von der Bewegung über die innere Körperstruktur bis hin zu physischen Empfindungen. Parallel zu ihrem Studium (2012 -2020) an der Akademie der Bildenden Künste in der Klasse für Fotografie war Viktoria Morgenstern bereits in verschiedenen Lehrpositionen tätig, und unterrichtete unter anderem an der Akademie und im 21er Haus in Wien. Neben der Teilnahme an verschiedenen Ausstellungen in und außerhalb Wiens konzentriert sich die Künstlerin momentan auf die Vorbereitung ihrer Diplomausstellung.

Eva Yurková *1996 in Svitavy, Tschechien. Eva Yurkovás künstlerische Arbeit konzentriert sich auf das Medium des Holzschnittes als druckgrafische Technik, und damit verbunden auf Schnittstellen innerhalb der Malerei, Installation und Keramikkunst. Sie studiert seit 2016 in der Klasse Graphik und Druckgrafik an der Universität für Angewandte Kunst, und verbrachte  im 2019 ein Semester an der Akademie der Bildenden Künste in Leipzig. Eva Yurková nahm bereits an verschiedenen Ausstellungen in Österreich, Tschechien und Deutschland teil und wird Ende Mai 2021 auf der ersten Parallel Editions Kunstmesse in Wien von der Galerie Rudolf Leeb repräsentiert.

Ausstellung: Soft bodies, Hard Spaces kuratiert von Esther Mlenek
Eine Kooperation der Bildrecht mit der Galerie Rudolf Leeb.
Ausstellungsdauer: 19. Mai – 9. Juni 2021

Adresse und Kontakt:
Bildraum Studio
Brotfabrik Wien Absberggasse 27, Stiege 9, 1100 Wien
www.bildrecht.at

From next Thursday Anton Defant is transforming the ALL $OLD OUT gallery space at Burggasse 98 into a flower shop. We are inviting you to experience his latest body of work.

Portrait painting is a mirror of our time and has played an essential role in the history of art since the beginning of artistic forms of expression. Shaped by political and social conditions and influences.

Anlässlich der enormen Sichtbarkeit, die auf die Person und das Werk Joseph Beuys’ gerichtet wird, behaupten Kasia & Angelika, dass es ihm nichts ausmachen würde, seine Präsenz zu teilen.

Unter dem Titel „Bubbles and Borders. Boundaries of Digital Freedom“ haben sich elf interdisziplinäre KünstlerInnen mit der aktuellen Thematik der Internet-Zensur auseinandergesetzt.

Daniel Raphael Gallery is delighted to present Get a Load of This! curated by Mollie E Barnes, an exhibition showcasing 25 international female and non-binary artists, exploring visions of the female form.

Jamais vu, literally means ’never seen‘, is the opposite of déjà vu and implies perceiving something familiar, something you should be accustomed to, as obscure, eerie, and uncanny.

Song Jing, 1983 in China geboren. In Ihrer Ausstellung „Die ungezähmten Haare der Großmutter“ bei Sotheby ́s präsentiert Song ihre namensgleiche Werkserie sowie die raumgreifende Installation „Pearlove“.

In ihrer Ausstellung virtual spiral im Bildraum 01 beschäftigt sich Lydia Nsiah mit den Dynamiken zwischen Körper und Zeit im Film. Digitales Video und abgelaufener 16mm Film bilden das Ausgangsmaterial.

Cross Hatching Affluence, an exhibition by emerging Ghanaian artist Hamid Nii Nortey. On view from May 6 – June 16, 2021 in person and online, the selection of 20 new figurative paintings acts.

Die Hauptskulptur der Ausstellung „Ich Dich Nicht“ ist der “Najadenbrunnen” aus Porzellan, inspiriert vom gleichnamigen Brunnen in Schönbrunn. Diese Arbeit ist im Geiste des Barock entstanden.

We show a selection of abstract, expressive paintings that are not usually associated with Markus Tozzers publicly shown works. They all were created in an intuitive and sometimes manic manner.

In her debut gallery presentation Jelena Micić reveals a set of works thematizing different aspects of her long-term color investigations. The exhibition gathers around the methods of color sampling.

Die Ausstellung widmet sich anhand von Malereien, Installation und Skulptur dieser Fragestellung. „Wir alle sind es mittlerweile gewohnt in Zeiten, in denen wir von systemrelevantem Verzicht sprechen.

Die Ausstellung von Maxine Weiss und Ömer Kaplan, ist die Weiterführung ihrer Zusammenarbeit IN LIMBO, im Kösk München. Die KünstlerInnen greifen die Instabilität der Zeit auf.