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Irgendwann landete man dann in irgendeiner abgerockten Bude und strapazierte den Alkoholvorrat der Bewohner. Die Nacht zog sich hin, die Augen fiele zu, und irgendwann wachte man in einem Rudel von Punx auf. Und Steve Braun begann, das Ganze mit seiner Kamera zu dokumentieren.

Über die Jahre ist ein riesiger Bildfundus entstanden, der das Leben der Nürnberger Punx in all ihren Facetten dokumentiert. Ob mit den Kamernossen bei einer der vielen APPD-Aktionen, der wilde Pogo beim Punker-Karaoke oder dem überaus genussvollen Rausch – dieses Buch hält in Bildern fest, was die fränkische Punkszene ausmacht. Hochwertig, vierfarbig im Stil des typischen Fanzines kommt dieser Bildband daher und wird ergänzt um Texte von Nille Hangoverson, Gertold Grecht und Lutz.

Steve Braun, 1989 in Demmin geboren, studierte von 2013 bis 2017 Bildende Kunst in der Bildhauerklasse von Ottmar Hörl und von 2017 bis 2019 in der Fotoklasse von Jürgen Teller an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Im Jahr 2019 verlieh ihm sein Professor Jürgen Teller den Titel eines Meisterschülers. Während seines Studiums von 2017 bis 2019 nahm er an einem Seminar von Frederik Bush teil. Seit 2021 lebt und arbeitet Steve Braun in Berlin.

Bildband: 600 Seiten, Softcover
ISBN (Buch): 978-3-948675-96-7
Preis: 35 Euro
Erscheinungstermin: 27. Juli 2021

Steve Braun – www.stevebraun.biz

Dora Mai beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Menschen, Nähe und Distanz – räumlich als auch zeitlich. Die Malerei versteht sie als Gelegenheit, Vergangenes in die Gegenwart zu überführen.

Im Juli wurde in einem offenen Gespräch zwischen Julia Bugram, Patrick Catuz und Paula Marschalek über die Ideen hinter dem Projekt „Alles was du sehen willst… …oder nie überdenken wolltest“ gesprochen.

Die Entfremdung kennzeichnet einen Zustand, in dem die natürliche Beziehung zwischen Subjekten und Objekten aufgehoben, verzerrt, entrückt oder zerstört wird. Im Alltag begegnen uns Metamorphosen.

Chris Kroiss im Interview über ihre Zeit in Hamburg und ihre Kolumne. Außerdem verrät sie uns was ein gutes Bild können muss. Seit vergangenem Jahr hat die Wiener Künstler*in 100 Aquarelle gemalt.

Die Preisträgerin des Marianne.von.Willemer.2020 Preis für digitale Medien – hat für „TheCityAsAHouse“ die Privatwohnung abgeschafft: Nach ihrer Studienzeit beschloss sie in einem Selbstversuch.

Ab dem 31. Oktober 2021 zeigt die Berliner Helmut Newton Stiftung die große Retrospektive. Die Ausstellung sollte ursprünglich anlässlich des 100. Geburtstags des Fotografen eröffnet werden.

JOMO ist ein Gesprächs- und Netzwerkprojekt das von Paula Marschalek, Christian Bazant-Hegemark und Julia Bugram organisiert wird. Gemeinsam mit ihren Gästen sprechen sie über die Kunstwelt.

In ihren Arbeiten beschäftigt sich die Künstlerin Titania Seidl mit der brüchigen Aussagekraft von Bildern. In ihrem Atelier in Wien Favoriten bekommen wir einen Einblick in ihre aktuelle Tätigkeit.

Objekte werden beladen und wieder entladen – Kontext hinzugefügt, Sinn entnommen und verdreht wieder aufmodelliert. Kai Trausenegger sieht sich als Sprücheklopfer, allerdings im magischen Sinne.

In ihren großformatigen Ölgemälden oder Studien auf Papier, spielt Fabienne Meyer aka Bings mit der Erwartungshaltung des Betrachters und kreiert so ihre ganz eigene Welt.