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Bärbel Praun, Basement
Bärbel Praun, Basement

Die ausgesuchten Künstler*innen analysieren alle auf unterschiedlichste Weise Anfang und Ende, Kettenreaktionen, um so ein Bild der neuen Wirklichkeit zu schaffen, wobei die Dinge nach Vilem Flusser, die er betrachtete, „sich zunehmend unabhängig von den Absichten ihrer Konstrukteure machten.“

What if – diese zwei Worte stehen stellvertretend für Träume, Imagination und Visionen. Sie laden einerseits zu Kopfreisen ein, öffnen Türen zu Gedankenwelten und erforschen Räume; andererseits scheint das „was wäre, wenn…“ ein Zurechtrücken von Geschehenem möglich zu machen. Das „what if“ in der Ausstellung der Künstlerinnen Catherine Ludwig und Bärbel Praun bewegt sich durch die Weltgeschichte und steht vermeintlich im Raum still.

Ausstellung: what if mit Catherine Ludwig und Bärbel Praun
Dauer der Ausstellung: 14. bis 29. August 2021

Adresse und Kontakt:
basement wien
Grundsteingasse 8/34-35, 2. Hof
www.basement-wien.at

Ab dem 31. Oktober 2021 zeigt die Berliner Helmut Newton Stiftung die große Retrospektive. Die Ausstellung sollte ursprünglich anlässlich des 100. Geburtstags des Fotografen eröffnet werden.

Georg Óskar currently works and lives in Oslo, Norway. Infused with a distinct twist, Oskar’s narratives are often sarcastic, but always offer genuine observations of his lived and built environment.

Bis zum 30. Oktober gibt es in der Galerie der Komischen Künste im Wiener MuseumsQuartier die Ausstellung Cartoons Über Katzen zu sehen. Cartoonisten sind unwiderstehlich.

A project in between the domestic life and the virtual experience. A space obtained from a private house in Milan dedicated to display works by artists in touch with the gallery, presented by a brief essay.

Since Maria Orfano was young she developed passion for drawing and painting; until the age of 24 her art was mainly focused on figurative and pictorial works, with a certain interest towards digital art.

Sergey Melnitchenko was born in 1991 in Mykolayiv, Ukraine. Founder and curator of the school of conceptual and art photography MYPH. Member of UPHA – Ukrainian Photo Alternative.

JOMO ist ein Gesprächs- und Netzwerkprojekt das von Paula Marschalek, Christian Bazant-Hegemark und Julia Bugram organisiert wird. Gemeinsam mit ihren Gästen sprechen sie über die Kunstwelt.

In ihren Arbeiten beschäftigt sich die Künstlerin Titania Seidl mit der brüchigen Aussagekraft von Bildern. In ihrem Atelier in Wien Favoriten bekommen wir einen Einblick in ihre aktuelle Tätigkeit.

Objekte werden beladen und wieder entladen – Kontext hinzugefügt, Sinn entnommen und verdreht wieder aufmodelliert. Kai Trausenegger sieht sich als Sprücheklopfer, allerdings im magischen Sinne.

Am 24. Juli 2021 fand die Buchpräsentation PALINOPSIA von Michaela Putz, im Atelier Schlingerhof statt. In diesem Rahmen gab es ein Gespräch von der Kunsthistorikerin Paula Marschalek.

Titled Come Together, the playful, multicolored installation takes over the festival’s 100-meter-wide rotunda, bringing together works by Kerim Seiler spanning various mediums and dimensions.