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Spencer Chalk-Levy, Heavens & Threads, 2021. Installation view at Galerie3 Velden | Photo: Johannes Puch
Spencer Chalk-Levy, Heavens & Threads, 2021. Ausstellungsansicht, Galerie3 Velden | Foto: Johannes Puch

So treffen traditionelle Techniken und kunsthistorische Themen auf Szenefiguren aus dem verruchten Nachtleben, der Modewelt oder der Großstadt und der Chalk-Levy streut noch einige Pailletten drüber, damit es funkelt und blitzt. Während der Herstellungsprozess historischer Wandteppiche, die Schlösser und Paläste schmückten, oft mehrere Jahre in Anspruch nahm, bedient sich der Künstler heute digitaler Webtechniken und kreiert dennoch Unikate, in deren Geschichten man sich am liebsten einwickeln möchte.

Spencer Chalk-Levy, geboren und aufgewachsen in New York City, schloss 2008 die School of Visual Arts in Manhattan ab. Zwischen 2014-2019 vertiefte er sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, wo er heute auch lebt. Nach Ausstellungen in den USA, Berlin und Wien sind seine Arbeiten nun in Velden am Wörthersee zu sehen.

Spencer Chalk-Levy, Heavens & Threads, 2021. Installation view at Galerie3 Velden | Photo: Johannes Puch
Spencer Chalk-Levy, Heavens & Threads, 2021. Ausstellungsansicht, Galerie3 Velden | Photo: Johannes Puch

Einen ersten Eindruck von der Ausstellung gewinnen Sie durch das Schaufenster. Bitte vereinbaren Sie telefonisch – gerne auch spontan – einen Besichtigungstermin.

Ausstellung: Spencer Chalk-Levy – Heavens & Threads
Ausstellungsdauer: 8. Oktober – 13 November 2021

Adresse und Kontakt:
Galerie3. Velden
Klagenfurter Straße 14, 9220 Velden am Wörthersee
www.galerie3.com

Die besetzte Gruppenausstellung inventing the past schließt direkt an die vorangegangene Präsentation mit dem Titel chasing another tomorrow an und verdeutlicht als zweites Kapitel einen Perspektivwechsel.

Rodrigo Rosa is a Portuguese multidiscplinary artist currently working in between Lisbon and Prague. Born in the sunny southside of Portugal in 1997, Rodrigo got his BFA in Visual Arts in 2018.

Zusammengehalten durch Klammern und Ledergurte erzeugen sie ein beunruhigendes und beängstigendes Narrativ, das im starken Kontrast zu der scharfkantigen und genauen Struktur der Modelle steht.

ECPAT Österreich, eine Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Rechte von Kindern vor sexueller Ausbeutung, unterstützt als Kooperationspartner das Projekt initiiert durch die BONO-Direkthilfe.

Er interpretiert in seinen Arbeiten die inszenierte Fotografie neu. Zum einen gibt er dem Betrachter das Gefühl, nur zufällig Zeuge eines „flüchtigen“ Moments geworden zu sein.

Vom 12. bis 16. Oktober wird das Projekt im school, Grüngasse 22, mit allen entstandenen Designs, begleitet von der Dokumentation des Prozesses und Portraits durch Mafalda Rakoš, präsentiert.

and i‘m sorry for whatever i did is an installation. It consists of three interrelated individual films, each approx. 10 minutes long, which are projected simultaneously in a continuous loop onto three screens.

The role of the fairs has changed a lot over the last few years. The fair as a pure exhibition space, as a place of buying and selling no longer makes sense in a world in search of contents .

Wie wollen wir zusammen leben? Wie sieht die perfekte Stadt aus? Seit drei Jahren beschäftigt sich die Künstlerin Petra Schnakenberg mit dieser Frage und baut Stadtbilder in Miniaturformat.

Symbole sind wichtig, denn sie konstruieren unseren Alltag: Straßen, Verkehr, den Raum der uns umgibt und unsere Lebenswelt. Durch ein Symbol im öffentlichen Raum erzählen sie Alltagsgeschichte.