Isabella Simon arbeitet als Fotografin in Wien, hauptsächlich dokumentarisch für Magazine sowie projektbegleitend als Set Fotografin von Filmen. Portraits gehören zu ihrer Leidenschaft.
Philip Tsetinis Fokus gilt der Inszenierung fotografischer Bilder. In seinem Bildfindungsprozess verwendet er das fotografische Medium als Werkzeug, um Fiktionen zu erstellen.
Das Kollektiv lädt erneut zu einer Ausstellung: 53 Künstler:innen sind in der Ausstellung mit ihren Arbeiten zum Thema Verbrechen vertreten. Die Arbeiten zeigen die Blickpunkte auf das Thema Kriminalität.
Christina Gruber ist Künstlerin & Gewässerökologin und arbeitet an der Schnittstelle von Kunst & Wissenschaft. Ihre Arbeiten konzentrieren sich auf Wasser und dessen Fähigkeit zu verbinden.
Diese Ausstellung ist eine Fortsetzung von ihren früherer Arbeit, in der sie die Geschlechterrollen der Konsumgesellschaft durch die Neuinterpretation von Bildern aus alten Haushaltskatalogen thematisiertet.
„SOVIET BAROQUE“ presents a 12-channel video installation based on film footage produced in her grandmother’s apartment in Kyiv. In the videos, she portrayed herself in different roles.
Anlässlich des zehnjährigen Bestehens von WIEN MITTE – einem großen, innerstädtischen Hub mit Einkaufszentrum, Büros und Bahnhof – begleiteten wir eine Tour zur dort installierten Kunst.
In suburb betrachtet Lorenz Wanker mit kritischem Blick die Lebensrealität der Vorstädte und Randbezirke. Der Fokus liegt hierbei auf den oft unbemerkten Bestandteilen des Austrian Dreams.
ECHOLOT ist ein transdisziplinärer Kulturverein, um auf innovative Weise der Krise zu trotzen und einen neuen Kulturort für die transdisziplinären Künste zu gründen: Das LOT!
Durch die Arbeit in ihrem gemeinsamen Atelier namens „Im Raum“ sind sie sowohl zu guten Freund:innen geworden, als auch an gemeinsamen Kunstprojekten beschäftigt gewesen.
Ein Versuch, sich aus Strukturen zu lösen. Ein Seefahrt-Aberglaube besagt, dass ein Seemann stirbt, wenn eine Zigarette an einer Kerze angezündet wird. Mit dieser Metapher spielt der Song Matrose.
Ein Performativer Konzertabend. Neologismus zur Beschreibung der unmittelbaren Ausführung sowie des allgemeinen Erhalts und Weitergabe von Bräuchen und neueren gesellschaftlichen Ritualen.
Bringing drawing into public space is one of Lavinia Lanner’s endeavours to make the viewers used to the analogue line again. Whereas cities are full of artificially produced visual stimuli.
“Lost My Way” erzählt die Geschichte einer Frau und ihrem Umgang mit Pubertät, Verlust und der Suche nach sich selbst. All diese Dinge können uns schon Mal über den Kopf wachsen.
Signs distract from the black nothingness that threatens to swallow the serifs. A hand with six fingers, a dog perhaps, pieces of clouds, and something like a bird, dance around Les Nouveaux Riches.
What binds the natural and the artificial worlds is a thin interwoven string of artistic exploration found in Susi Gelb’s exhibition LOOPZRING. Equipped with a fascination for scientific boundaries.
Marlene Heidinger (geb. 1996 in Wien) beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Voyeurismus, Scripted-Reality-Formaten und dem Mangel an Privatsphäre in den modernen Medien.
My name is Federico Vecchi I am an Italian painter and sculptor based in Vienna. I am making this crowdfunding because I was chosen to participate in the prestigious artist-in-residence project Via Farini.
Löwe & Krokodil sind auf einer einsamen Insel gestrandet. Ihre Sehnsucht nach Zuhause wird unerträglich. Sie bauen ein Floß um diese zu verlassen. Wenige Tage später landen sie jedoch auf der Insel.
Tanz hat in Wien/Österreich nicht erst seit dem Wiener Kongress einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert; getanzt wurde hierzulande immer schon, ob in einer wichtigen equalitären Funktion.
Zum fünfundzwanzigsten Jubiläum des »Eisernen Vorhangs« in der Wiener Staatsoper wählte die Jury (Daniel Birnbaum, Bice Curiger und Hans-Ulrich Obrist) die chinesische Künstlerin Cao Fei aus.
Auslöser zeigt von 8. bis 11. Dezember 2022 sorgsam kuratierte Fotobücher. Erstmalig und brandheiß können die Publikationen im Popup-Store im Zimmer, Piaristengasse 6-8 durchstöbert werden.
Magnets, stitches, wires, and belts are holding together the installation. The jewelry she made, pearl earrings standing in pairs on a print framed and hung with the leather belt, textile flag, and earring.
Das Open House gibt Einblicke in die Klassen, Ateliers und Werkstätten der Universität für angewandte Kunst Wien und ermöglicht einen direkten Austausch mit Studierenden und Lehrenden.
Bereits zum dritten Mal zeichnet die Initiative QUESTION ME & ANSWER Musiker:innen in Wien aus und vergibt mithilfe zahlreicher Sponsor:innen aus der Industrie Sachpreise.
Gert Resinger has been preoccupied with the word for a long time. Already in 2016, as part of his solo exhibition, he exhibited works under the title „RELAX“ that contravened the term.
Integrating shadows is a process in which the dark side is no longer rejected, whereas accepted, integrated and then transformed. The darkness then serves as a trigger to produce more light.
Exhibition: How to disappear. The colours used in the works range from grey, beige, white, milk paint and eastern European green. Altogether, they manage to puzzle the viewer. So does the gallery showcase.
Unter dem Motto: „lick my legs!“ hat die Wiener Designerin sich erneut mit den Themen des Feminismus auseinandergesetzt. Der feministische Gedanke ist für sie immer schon Grundsatz.