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In einem geografischen Umfeld, das für die Schönheit seiner Landschaft bekannt ist, lädt der Kunstraum zu einer entschleunigten Kunstrezeption ein, die auch eine Verbindung zwischen Kunst und Natur sucht. Kunstraum Konrad wurde im Jahr 2020 von Stefan Schuster gegründet, der in Puchberg und Berlin lebt und seit mehr als 25 Jahren im Kunstbetrieb als Künstler, Kurator und Herausgeber tätig ist.

kunstraum konrad wiener neustädter straße

Neben dem Kunstraum Konrad arbeitet er bei der Galerie Tanya Leighton in Berlin. Der heutige Kunstraum war ein über mehrere Jahrzehnte in unterschiedlicher Ausprägung betriebenes Geschäftlokal. Im Rahmen der Coronakrise 2020 kam es zu einem Leerstand, der zur Umwidmung in einen Ausstellungsraum führte. In diesem Jahr sind drei Ausstellungen geplant:

Second Screen – Matthias Noggler (in Kooperation mit Galerie LAYR)
Dauer der Ausstellung: 6.6. – 11.7.21, Eröffnung: 5.6.21, 19 Uhr, Künstlergespräch: 6.6.21, 16 Uhr

Matthias Noggler - Second Screen
Matthias Noggler – Second Screen

In seiner Einzelausstellung im Kunstraum Konrad präsentiert Matthias Noggler (*1990, Innsbruck) eine neue Serie von Malereien auf Papier, die sich mit Figurengruppen in Wohninnenräumen beschäftigen – sei es im Bad, im Schlafzimmer, beim Decken des Esstischs oder beim Ankleiden. Nogglers Bilder zeigen Rituale des Alltags, wobei die Objektwelt eine Art Eigenleben entwickelt: Übernatürlich groß und leuchtend treten Dinge wie Fön, Zahnbürste und Spiegel hervor und bedrängen so die Figuren, die sich auf engstem Raum zusammenfinden. Von der Klaustrophobie im Mikrokosmos vertrauter Häuslichkeit – eine Interieur-Studie.

A secret show for a secret person in Ireland – Alicja Kwade und Gregor Hildebrandt
Dauer der Ausstellung: 1.8. – 12.9.21, Eröffnung: 31.7.21, 19 Uhr

Ausstellung: Walter Niedermayr
Herbst/Winter 2021 (genaues Datum wird noch bekannt gegeben)

Adresse und Kontakt:
Kunstraum Konrad
Wiener Neustädter Straße 12, 2734 Puchberg am Schneeberg
www.kunstraumkonrad.com

Exakt sieben Minuten liegen zwischen den Geburtszeiten von Michael (10:04) und Thomas (10:11). SEVEN MINUTES erzählt die Geschichte von den Brüdern, die ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Daniela Trinkl hinterfragt in ihrer künstlerischen Praxis Themen der Ambiguität. Fasziniert vom Objekthaften, dessen Zweck und Verwendung nicht unmittelbar erkennbar ist, entwickelt sie ihre Arbeiten.

Anlässlich der enormen Sichtbarkeit, die auf die Person und das Werk Joseph Beuys’ gerichtet wird, behaupten Kasia & Angelika, dass es ihm nichts ausmachen würde, seine Präsenz zu teilen.

Valentina Schandl ist eine Wiener Fotografin, die sich auf den weiblichen Körper konzentriert und diesen in einen neuen Kontext stellt. Ihre Werke sind aktuell auf der 13th Venice Art Fair zu sehen.

Unter dem Titel „Bubbles and Borders. Boundaries of Digital Freedom“ haben sich elf interdisziplinäre KünstlerInnen mit der aktuellen Thematik der Internet-Zensur auseinandergesetzt.

Nosis neuer Release „Zeitlos“ handelt von Freiheit und Liebe und hinterfragt heutzutage als „wichtig“ angesehene Werte. Er sehnt sich nicht nach Materiellem, sondern nach Ewigkeit.

Ein Besuch bei der Malerin an ihrem Arbeitsplatz in der kleinen Stadt Speicher. Ein Besuch auf dem Land. In der Südeifel, nahe der luxemburgischen Grenze. Ein Film von Thomas Urbany.

GYAL beschreibt sich in ihrem Track „Pompeji“ selbst als „kaputte Sehenswürdigkeit“. Viele KünstlerInnen sind gezeichnet und schreiben aufgrund ihrer Erfahrungen Texte.

Song Jing, 1983 in China geboren. In Ihrer Ausstellung „Die ungezähmten Haare der Großmutter“ bei Sotheby ́s präsentiert Song ihre namensgleiche Werkserie sowie die raumgreifende Installation „Pearlove“.

In ihrer Ausstellung virtual spiral im Bildraum 01 beschäftigt sich Lydia Nsiah mit den Dynamiken zwischen Körper und Zeit im Film. Digitales Video und abgelaufener 16mm Film bilden das Ausgangsmaterial.

Der Künstler Georg Frauenschuh greift für seine teils großformatigen Malereien auf ein loses Archiv aus gefundenen und selbst fotografierten Bildern und aus Bildern unterschiedlicher Herkunft.

Mit rund 30.000 Teilnehmern im letzten Vierteljahrhundert zählt die KunstAkademie Bad Reichenhall zu den größten ihrer Art in Europa. Untergebracht in der historischen Saline der oberbayerischen Kurstadt.

In der Ausstellung „liquid solidity“ wird der Projektraum Zieglergasse zu einem Ort des Simultanen. Wir entziehen uns der Feuchtigkeit und Kälte von draußen und begeben uns in einen geschützten Innenraum.

Ein wahres künstlerisches Eintauchen in das historische Erbe von Metz, das internationale Festival für digitale Kunst Constellations de Metz richtet sich an alle, indem sie einen kostenlosen Zugang bietet.

Die Hauptskulptur der Ausstellung „Ich Dich Nicht“ ist der “Najadenbrunnen” aus Porzellan, inspiriert vom gleichnamigen Brunnen in Schönbrunn. Diese Arbeit ist im Geiste des Barock entstanden.