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Gesucht werden künstlerische Arbeiten, die sich mit diesem geschichtsträchtigen Kultur- und Theaterort auseinandersetzen. Die über einen Open Call ausgewählten Künstler*innen sind eingeladen, neue Arbeiten im Anbau des Lehárheaters „Hettegger“ zu entwickeln, die den kreativen Prozess an der Schnittstelle von darstellender und bildender Kunst, Film, Literatur und Performance erlebbar machen.

Der einst preisgekrönte Anbau dient mit seinen 3 Stockwerken und großen Glasfronten als Ort der Kunst-Präsentation, Produktion und Begegnung. Die KünstlerInnen erhalten eine Wohnung im Theater, ein Open Studio kann im Anbau „Hettegger“ frei genutzt werden.

Kuratorisch begleitet wird die auf! auf! Residency von der Schauspielerin Gioia Osthoff, der Bildenden Künstlerin Michaela Putz und dem Künstler und Theaterschaffenden Felix Dennhardt. Die je einen Monat andauernden Artist Residencies sollen zum Dialog einladen und den sich im Wandel befindenden Ort mit neuen Ideen erforschen und erfrischen.

Im Zuge dieser Residencies finden künstlerische Interventionen, Ausstellungen, Lecture Performances und weitere Formate der jeweiligen Künstler*innen statt. Zusätzlich wird es Gastbeiträge von Wissenschaftlern*innen, Architekten*innen, Geschichtenerzählern*innen geben, die einen Austausch mit den Künstlern*innen und Besucher*innen ermöglichen.

Die Artist Residencies finden von Juni bis September 2021 sowie von Februar bis Mai 2022 statt. Die Bewerbungsfrist für die Residencies 2021 endet am 16. Mai.

Alle Infos zum Open Call sowie zu den Einreichungsmodalitäten – www.auf-auf.at/artist-residency

Mit rund 30.000 Teilnehmern im letzten Vierteljahrhundert zählt die KunstAkademie Bad Reichenhall zu den größten ihrer Art in Europa. Untergebracht in der historischen Saline der oberbayerischen Kurstadt.

In der Ausstellung „liquid solidity“ wird der Projektraum Zieglergasse zu einem Ort des Simultanen. Wir entziehen uns der Feuchtigkeit und Kälte von draußen und begeben uns in einen geschützten Innenraum.

Ein wahres künstlerisches Eintauchen in das historische Erbe von Metz, das internationale Festival für digitale Kunst Constellations de Metz richtet sich an alle, indem sie einen kostenlosen Zugang bietet.

Die Hauptskulptur der Ausstellung „Ich Dich Nicht“ ist der “Najadenbrunnen” aus Porzellan, inspiriert vom gleichnamigen Brunnen in Schönbrunn. Diese Arbeit ist im Geiste des Barock entstanden.

Natürlich hat Lea Gudrich eine Künstlerbiografie vorzuweisen, die sie qualifiziert ernst genommen zu werden – Studium der freien Kunst in Rouen, Kunstakademie in Krakau, dann Lehrauftrag in Trier.

Ömer Kaplan ist ein gelernter Bildhauer und Künstler türkisch und deutschen Ursprungs. Er untersucht in seinen skulpturalen und installativen Arbeiten Spannungsverhältnisse unterschiedlichster Art.

Mavie Wallner ist eigentlich in Tirol geboren und lebt seit Beginn ihres Studiums in Wien. Sie studierte Politikwissenschaft und interessierte sich für die unterschiedlichsten Lebensstile in der Gesellschaft.

Indem er die abstrakte Tradition fortführt, trennt Juan Pablo Villacura das Werk von seinem Diskurs, wobei er mit einer absurden humoristischen und alltäglichen Logik das Bild von seinem Titel distanziert.

Mirsini Artakianou ist auf einem kleinen Fischerdorf der Insel Lesbos aufgewachsen. Mit 19 Jahren hat sie angefangen Bildende Kunst und Kunstwissenschaften an der Universität von Ioannina zu studieren.

Die Ausstellung widmet sich anhand von Malereien, Installation und Skulptur dieser Fragestellung. „Wir alle sind es mittlerweile gewohnt in Zeiten, in denen wir von systemrelevantem Verzicht sprechen.