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Wie sehr ist die künstlerische Arbeit von ihrer Umgebung abhängig? Braucht der künstlerische Echoraum Wände an denen der Hall nachklingen kann oder reicht es, wenn dieser in digitalen Netzwerken multipliziert wird? Ab 7. Mai kann man sich selbst ein Bild davon machen.

Unterschiedliche Positionen aus den Bereichen der Medien- und Performancekunst werden von 7. Mai – 15. Juni auf www.okundjetzt.at erfahrbar gemacht. Digital, Live und mit Publikum. Die Galerie 12-14 Contemporary, mitsamt ihrer großen Glasfront dient gleichzeitig als Schaukasten für Passanten, in dem die Grenzen zwischen Kunstproduktion und Kunstrepräsentation fießend sind. Alle Arbeiten werden aktuell dezidiert für dieses Format produziert und versuchen nicht eine konventionelle Ausstellungs zu reproduzieren. Gezeigt werden interaktive Performances, skulpturale Interventionen, Arbeiten, die den digitalen Raum in den physischen Raum transferieren und Happenings.

Künstler*Innen: Vito Baumüller, Felix Dennhardt, Ferdinand Doblhammer, Sarah Glück, Raphael Haider, Leander Leutzendorf, Marlene Posch

Kuratiert von Felix Dennhardt & Raphael Haider

Adresse:
12-14 Contemporary
Schleifmühlgasse 12-14, 1040 Wien

OK & JETZT – www.okundjetzt.at

In der Ausstellung „stand by“ zeigt die Galerie Rudolf Leeb Arbeiten, die zum Teil in dieser Phase entstanden sind, aber auch Arbeiten, die die Künstler*Innen gerade jetzt zeigen wollen.

COVID-19. Das Kochbuch zur Krise mit dem aussagekräftigen Titel „99 solutions but 1 problem“ ist das erste Buch einer geplanten Serie des Linzer Grafikdesignstudios OrtnerSchinko.

Christina Gschwantner, geb. 1975, studierte Malerei und Grafik an der Universität für angewandte Kunst. Nach Abschluss ihres Studiums 2001 folgt ein einjähriger Aufenthalt in Australien.

Die Galerie Sophia Vonier in Salzburg zeigt von 22. Mai bis 4. Juli die Einzelausstellung HYPERIA von Christiane Peschek. Ein multisensorische Arbeiten als Statement zur Benommenheit des Jetzt.

Amelie Götzl und Moritz Gottschalk sind ein Designer- und Künstlerduo, das Label Combinege mit konzeptuellen Prints, bequemen Stoffen und arbeitsbekleidungs-inspirierten Schnitten arbeitet.

Johanna Binder nimmt eine Vielzahl von Identitäten an: Einmal erscheint sie als gewichtige Akademikerin, die mit komplizierten Äußerungen um sich wirft, ein andermal als archetypische Künstlerin.

Madita Kloss ist freie Grafikdesignerin, Art Director bei Jung von Matt und Mama. Ihre Zeichnungen sind wie kopflose Seelenbabys, die dasein wollen – dynamisch, bunt und szenisch.

Marcin Glod, geboren 1994 in Krakau, lebt in Wien. Er lässt sich von Künstlern aus verschiedenen Epochen, wie Andy Warhol, Michelangelo oder Banksy, und dem städtischen Umfeld inspirieren.

Dem ORF-Schauspieler und Schriftsteller begegnete ich vor Jahren im verrauchten Cafè Kafka, wo starre Bilder von irren Dämonen unsere Konversation anstarrten. Als Schauspieler ist Georg Rauber bei der ORF Serie „Walking on Sunshine“ als durchgehende Rolle „Johannes Möttl“ im Fernsehen zu sehen, während Theaterstücke wie „Sommernachtsalptraum“ und die ORF-Serie „Dave“ zu dem schriftlichen Repertoire des vielfältigen Künstlers gehören. Das Interview fand in der Covid-19 Isolation telefonisch statt.

Ich habe Patricia Narbon über Instagram kennengelernt. Ihr Modelabel NARBON – prêt-à-couture und handgenäht – ist pure südländische Romantik und wurde auch schon in Vogue abgelichtet.

Die 1995 in Teheran, Iran geborene Künstlerin Donya Aalipour studierte von 2011 bis 2015 Malerei und zog nach dem Abschluss nach Wien, um Klavier am Prayner Konservatorium zu studieren.

Wir brauchen eigentlich gar nicht so viel – darüber setzen sich KünstlerInnen gerade auch aktuell zur Corona Krise auseinander – und damit beschäftigt sich Stephanie Guse schon seit Jahren.

Nikita Sukhov ist 1994 in Kazan, Russland geboren und zog im Jahr 2012 nach Wien. Seit seiner Kindheit interessiert sich Nikita für Kunst und absolvierte eine Kunstausbildung an einer Kunstschule.