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Seit wann beschäftigst du dich mit Musik? Spielst du auch Instrumente?
Ich wurde, wie viele, in meiner Kindheit dazu animiert mindestens ein Musikinstrument zu lernen. Meine Geschwister und ich entschieden uns dann für das Klavier und erstmals für eine klassische Ausbildung. Das entwickelte sich mit der Zeit aber immer mehr in Richtung Jazz und Improvisation. Später fing ich auch mit Schlagzeug an.

66 Procent. Auf was sind die 66 Prozent bezogen?
Der Titel entstand aus purer Einfallslosigkeit. Es steckt aber gleichzeitig Strategie dahinter: und zwar versuchte ich einen Titel zu wählen, der möglichst wenig auf Spotify existierte. 

Nina Lange fussball musik
Nina Lange

Wie sieht dein Alltag aus?
Mein Alltag ist recht abwechslungsreich aufgrund der Kombination von Sport und Musik. Vormittags widme ich mich meinem Studium, übe Klavier und versuche möglichst viel eigenes zu produzieren. Nachmittags geht es zum Training.

Du spielst auch Fußball?
Ja, ich spiele tatsächlich Fußball in der Bundesliga.

https://www.instagram.com/p/B2_caA_IMgk

Wie kam es dazu?
Zum Fußball kam ich schon sehr früh. Es ging immer darum, mit meinem Zwillingsbruder bolzen zu gehen bis man dann einem Verein beitritt. Meine Mutter, die sich immer dagegen gewehrt hatte , uns in einen Fußballverein zu stecken statt zum Beispiel in einen Tennisverein, sagt heute, dass sie dankbar ist, das gemacht zu haben, sonnst wären wohl noch mehr Fensterscheiben in der Wohnung zu Bruch gegangen. Außerdem ist sie unser größter Fan, obgleich ihr die Musik etwas lieber ist.

Was verbindet Fussball und deine Musik?
Die Musik und der Sport komplimentieren sich auf wunderbare Weise. Beide Berieche erfüllen mich. Wenn ich am Klavier sitze und mir neue Melodien ausdenke, dann hat es fast etwas therapierendes. Ich als vermeintliche Cholerikerin bin dann wieder total ausgeglichen.

Worauf freust du dich?
Ich kann nicht konkret sagen, auf was ich mich freue aber ich weiß, was mir Freude bereitet und zwar die Musik und der Sport.

Nina Lange – www.instagram.com/nina.lange/

Vom Mut, unangepasst zu sein. Die wilde zeichnerische Welt des Marco Prenninger. „I am totally serious about my unseriouness“, steht neben einem seltsamen quallenartigen Wesen mit Augenbinde zu lesen.

Inflationär verwendete Begriffe wie „Isolation“ oder „neue Normalität“ wurden über die Medien wie die Schirmflieger eines Löwenzahns in die Bevölkerung gestreut, ohne einen Moment innezuhalten.

Jasmin Edelbrunner, bildende Künstlerin, lebt und arbeitet in Wien. Sie diplomierte 2016 in der Klasse für bildende Kunst – Grafik an der Universität für angewandte Kunst Wien.

Omar El Lahib geboren am 23.03.1986 in Sidon/Libanon, studierte an der Kunstakademie Düsseldorf Malerei und Grafik. 2019 machte er seinen Meister Schüler, 2020 Schloss er die Akademie ab.

Für die französische Künstlerin Vethan Sautour ist Kunst eine Möglichkeit einem Publikum Ideen und Konzepte zu übermitteln. Sie arbeitet in diversen Disziplinen unter anderem Malerei und Video.

Yuma Radne ist eine Russische Künstlerin aus Burjatien. Die 19-jährige hat an der Stieglitz Akademie Monumentale Kunst studiert und wird momentan an der Kunstuniversität Linz unterrichtet.

Petra von Kazinyan ist gebürtige Deutsche und lebt seit Jahren in Wien. Die Werke der Künstlerin und Philosophie-Absolventin waren bereits in zahlreichen Ausstellungen und auf Kunstmessen zu sehen.

Marleen Rothaus ist Malerin, feministische Aktivistin und Sozialarbeiterin in Köln. Im Februar hat sie ihre Abschlussarbeiten beim Rundgang an der Kunstakademie Düsseldorf gezeigt.

Schatten spielen Musik. Manchmal tanzen sie auch. Zu Mittag sind sie kurz, am Abend sind sie lang. In der Nacht können sie sogar unheimlich werden. Schatten sind zwei Brüder.

Secundino Hernández ist mit der Einzelausstellung unter dem Titel One More Time Is Good Enough zum vierten Mal in der Galerie Krinzinger zu sehen. Präsentiert werden drei Werkblöcke.

Was kann Raum und was macht er mit dir!“ – erforscht die Wiener Künstlerin Petra Gell mit ihren installativen, skulptural anmutenden Malereien. Der Ausgangspunkt ihrer Arbeit ist oftmals die Wahrnehmung.

Felix Dennhardt und Raphael Haider wollen mit der Ausstellungsreihe OK & JETZT neue künstlerische Erlebnisräume schaffen und das klassische Ausstellungsformat hinterfragen.

In der Ausstellung „stand by“ zeigt die Galerie Rudolf Leeb Arbeiten, die zum Teil in dieser Phase entstanden sind, aber auch Arbeiten, die die Künstler*Innen gerade jetzt zeigen wollen.

COVID-19. Das Kochbuch zur Krise mit dem aussagekräftigen Titel „99 solutions but 1 problem“ ist das erste Buch einer geplanten Serie des Linzer Grafikdesignstudios OrtnerSchinko.

Christina Gschwantner, geb. 1975, studierte Malerei und Grafik an der Universität für angewandte Kunst. Nach Abschluss ihres Studiums 2001 folgt ein einjähriger Aufenthalt in Australien.

Die Galerie Sophia Vonier in Salzburg zeigt von 22. Mai bis 4. Juli die Einzelausstellung HYPERIA von Christiane Peschek. Ein multisensorische Arbeiten als Statement zur Benommenheit des Jetzt.

Amelie Götzl und Moritz Gottschalk sind ein Designer- und Künstlerduo, das Label Combinege mit konzeptuellen Prints, bequemen Stoffen und arbeitsbekleidungs-inspirierten Schnitten arbeitet.

Johanna Binder nimmt eine Vielzahl von Identitäten an: Einmal erscheint sie als gewichtige Akademikerin, die mit komplizierten Äußerungen um sich wirft, ein andermal als archetypische Künstlerin.