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Wie farbenfroh doch die einfachen Momente im Leben sind, weiß man sie nur bewusst zu schätzen. Auch Freundschaften finden ihre Neuinterpretation in der neuen Normalität. Die soziale Interaktion verlagert sich auf die Straßen, in die Schaufenster und man lernt wieder neugierig zu entdecken und offen für noch Unbekanntes zu sein. Darum sprießen in der ganzen Stadt kreative Konzepte aus dem Boden. Man erlebt familiäre Orte auf eine neue Art & Weise. Nennen wir es „Visionäre Nostalgie“. Zu begreifen, dass man oft nicht woanders suchen, sondern in der Nähe (neu er-)finden kann. Denn wir gestalten unser Lebensgefühl durch unsere Einstellung, wann wir für was empfänglich sind.

Wird werden uns bewusst, dass Reisen und Entdecken viel mehr eine Lebenseinstellung zum Zelebrieren von Ungewohntem, als das künstliche Planen von Neuem ist. Wer sagt also, dass wir unseren Alltag verlassen müssen, um auf Urlaub zu sein? Lehnen wir uns zurück, denn Erholung und Entspannung finden wir in unserer Mitte – und dafür kleiden wir uns diesen Sommer auch in der Stadt. Die Mode ist erhältlich bei Runway Vienna.

Konzept & Set: Katharina Schlegl
Assistentin: Marie Louise Schütz
Models: Magdalena, Alice Bogni
Haare and Make-up: Diana Maliqi

Adresse und Kontakt:
Runway Vienna
Neustiftgasse 35, 1070 Wien
www.runwayvienna.at

Der HOCHsommer 2020 findet heuer mit 12 Kunstinitiativen und Kunstinstitutionen aus der Südoststeiermark und dem Südburgenland zum vierten Mal statt und steht unter dem Motto „About natural limits“.

Nina ist die Gründerin des Wiener Labels “studio terrible” und dem Magazin “terrible magazine”, welche sich beide der Nachhaltigkeit widmen. Eigentlich arbeite sie in einem komplett anderen Bereich.

Viele Arbeiten von Zoe Vitzthum bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Küche und Alltag: zerschnittene und zerbrochene Teller, in Gips gegossenes Wegwerfgeschirr, herausstaffierte Kuchenstücke.

Roland Reiters Installation „Twins“ zeigt zwei miteinander verschweißte, gold verspiegelte Lamborghini Sportwagenkarosserien im Schwebezustand. Der Blick auf das Innere des Objektes wird verwehrt.

Im groß angelegten Werkzyklus „Mischpoche,“ vereint der Künstler Andreas Mühe persönliche Geschichte, gesellschaftliche Verhältnisse sowie künstlerische Tradition zum Portrait einer Familie.

Tinas Skulpturen und Objekte bewohnen einen Kosmos voller bizarrer Pracht und Vergänglichkeit, grotesker Wesen und wunderlicher Natureindrücke, zwischen anziehend und unangenehm.

Das Merotop ist ein „Teil eines Ortes“ und bezeichnet in der Ökologie die kleinste Einheit eines Biotopes – beispielsweise ein Baumstamm –, die von einem Organismus bewohnt werden kann.

Maßnehmen, Dinge in Beziehung setzen und in der Vielfalt der vorgefundenen Welt scheinbar objektive und universale Parameter entdecken – diese Vorgänge treiben Roman Pfeffers Arbeiten voran.

Veronika Beringer studierte Malerei und Animationsfilm an der Universität für Angewandte Kunst (Prof. Judith Eisler). Veronikas Arbeiten fußen auf der Faszination, Teil eines großen komplexen Gefüges.

Roland Reiters Installation Twins zeigt zwei miteinander verschweißte, goldverspiegelte Lamborghini Sportwagenkarosserien im Schwebezustand. Der Blick wird auf den Betrachter zurückgeworfen.

Miriam Hamann ist bildende Künstlerin und lebt in Wien. Sie studierte Transdisziplinäre Kunst an der Universität für Angewandte Kunst, davor Kunst und kommunikative Praxis, u.a. bei Erwin Wurm.

Lena Feitl beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit hauptsächlich mit Themen wie Sein, Vergänglichkeit und Transformation. Die Künstlerin ist fasziniert vom Unscheinbaren und Unsichtbaren.

Die Universität für angewandte Kunst Wien setzt sich vehement dafür ein, den durch die aktuelle Situation massiv beschränkten Produktionsbedingungen im Kunstbereich entgegenzuwirken.

Fluidity seems to be an important term of our times. Fluid identities, information flood, money flow, infinite scrolling, Bilderflut, switching from one language to another. Allround Schwimmer sein.

Kalina Horon (geb. 1992) stammt ursprünglich aus Sosnowiec, einer Industriestadt in Polen, in der sie aufgewachsen ist. Ihre Kindheit und Jugend bestand hauptsächlich aus Zeichnen.