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Die mit Plastiktüten collagierten und bemalten Kinobanner visualisieren den Konflikt zwischen Mensch bzw. Organischem und Menschengemachtem bzw. Nicht-Organischem. Dieser Konflikt beinhaltet Emotionen wie die Nicht-Identifikation oder Separation des Menschen zu seinem Geschaffenen. Die Arbeiten von Verena Kandler zeigen diesbezüglich verschiedene Möglichkeiten der Beziehung. Der Kerngedanke ist hierbei, dass das Erschaffen von Nicht-Organischem in den Konflikt zur organischbiologischen Geburt und Zeugung tritt, bei der im Gegenzug Verantwortung und Identifikation mit dem Erschaffenen stattfindet.

Die Verarbeitung und Auswahl von Kinobannern liegt dem Anliegen zugrunde dieses als Kommunikationsmedium zu „emotionalisieren“: oft klischeebeladene Darstellungen werden überarbeitet und verändert. Abgesehen vom ursprünglichen Motiv werden jedoch auch emotionale Zurückgezogenheit, Isolation, fehlende Empathie und Identifikations- und Erkenntnisfragen thematisiert.

Über Verena Kandler:
Ihre Arbeiten spielen mit dem Gegensatz aus Tradition und aktuellen Zeiterscheinungen, Verena Kandler zitieren alte Formmuster und weisen dennoch auf heutige Phänomene hin. Weitgehendes Ziel ihres künstlerischen Schaffens ist die Präsentation ihre Arbeiten an möglichst „kunstfernen“ und öffentlichen Orten. Das wären solche, an denen die Anwesenheit von gestalterischen Konzepten nicht unbedingt erwartet wird. Hier können diese durch das Zusammenspiel von Inhalt und Umgebung eine unmittelbare und neuartige Wirkung entfalten und so Transformationen anstoßen.

Wo?
SCHIKANEDER, Margaretenstr. 22, 1040 Wien.
Voraussichtliche Dauer bis Anfang März
Finissage: Genaues Datum wird noch bekannt gegeben

Verena Kandler
Link zur Veranstaltung

Die WERKSCHAU versammelt Arbeiten der Künstler*innen des Schaumbads und gibt Einblick das freien Atelierhauses. Sie spiegelt die polymorphe Mischung der Künstler*innen aller Sparten wider.

Witalij Frese hat im Sommer 2019 seinen Meisterschüler an der Universität der Künste Berlin abgeschlossen. Er war in einer Fachklasse für Malerei und setzt seinen Schwerpunkt immer mehr in Richtung Keramik.

Wie wir im zeitgenössischen Stadtbild wohnen, das war früh ein wesentliches Thema für Philosophen und reflektierende Architekten, schon lange vor der Mitte des vorigen Jahrhunderts.

Synergieeffekte schaffen und gemeinsam Kräfte bündeln – das ist die Philosophie der Büro Weltausstellung, einer von drei Ausstellungsräumen, der Teil des Kunstvereins Wiener Art Foundation ist.

Die 19-jährige Grafikdesignerin Anna Zoe hat ihren künstlerischen Schwerpunkt in der digitalen Kunst und der Analog-Fotografie. Neben ihrer Arbeit engagiert sie sich unter anderem für den Tierschutz.

Man kann mit ruhigem Gewissen behaupten, dass Sebastian Schager mir vielen anderen Projekten von Beginn an Teil der österreichischen Street-Art-Kultur war und diese maßgeblich mitgeprägt hat.

Die Galerie Steiner präsentiert, im Februar 2020 die Werke der Schweizer Künstlerin Vanessa Freuler. Erstmals werden ihre verträumten Werke und detailreichen in Österreich ausgestellt werden.

Verkauf. Liebschaften. Immobiliensuche. Klassische Werbung. Zuneigungen. Sagt uns was ihr sucht oder was ihr der Stadt mitteilen wollt. Schickt uns eure Wortanzeige für die nächste Ausgabe.

2017 veröffentlichte Edwin seine erste EP mit dem Titel »DU WEISST AS EH«. Im darauffolgenden Sommer erschien das Bahoe Tape. Wir haben uns mit ihm über seine Musik unterhalten.

Was wäre unsere Gesellschaft ohne Reizüberflutung, Zeitdruck und Überfluss? Dieser Zeitgeist spiegelt sich auch in der Kunst der in Graz lebenden Künstlerin Andrea Kurtz wider.

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Nach ihrem Sommerhit »Heiß« erscheint am 15. November die dritte Single »Mädchen aus der U-Bahn«, die dem Publikum der Picobello Live- Shows schon jetzt nicht mehr aus dem Kopf geht.

Nach über einem Jahr, nach über zweidutzend verschiedenen Aspekten der Gleichberechtigung in Form von Gastbeiträgen, nach unzähligen Tipps, Vulva Empowerments und Aktionen.

Clara Khevenhüller wurde in Madrid geboren. Das Heranwachsen inmitten verschiedenster Kulturen hat sie maßstäblich geprägt. Nach ihrer Matura in Österreich hat sie an der École Parsons à Paris studiert und ist letztendlich mit 28 Jahren in Wien angekommen. Das Erlebte spiegelt sich auch in der Vielfalt ihrer Werke wider. Als Künstlerin arbeitet Clara Khevenhüller mit verschiedensten Medien, wobei die zwischenmenschliche Beziehung häufig eine signifikante Rolle spielt. Dies stellt sie oftmals figurativ dar.