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Während ihrer Ausbildung an der Akademie für Kommunikation brachte sie sich selbst das digitale Zeichnen bei, und begann Menschen aus ihrem Umfeld in comicartigen Portraits darzustellen.

Wie würdest du deinen Stil beschreiben?
Mir wurde schon oft gesagt ich sollte Kinderbücher illustrieren, da mein Stil sehr verspielt ist. Ich persönlich würde meine Bilder als süß und kindlich mit einem Touch der 90er und frühen 2000er Jahre beschreiben. Ich nenne meine Portraits immer liebevoll „meine Mädchen“. Am liebste zeichne ich Frauen, und zwar mit einem gelangweilten Gesichtsausdruck, das finde ich erfrischend. Warum sollten Frauen immer gut gelaunt sein oder keine Probleme haben? Es ist also ein Mittelfinger an jedes „Lächle doch mal“, was uns Frauen ständig eingeredet wird.

Welchen Herausforderungen muss man als Künstlerin im kreativen Prozess und im Alltag bewältigen?
Nicht jeder wird verstehen, was du aussagen möchtest, nicht jedem wird gefallen was du tust und auch nicht jeder wird abschätzen können wie viel Arbeit hinter deiner Kunst steckt. Wenn ich eine Vision habe muss ich sie sofort umsetzen, egal wo, egal wann. So passiert es oft, dass ich Nächte lang durcharbeite und nicht aufhöre bis das Werk zu hundert Prozent meinen Vorstellungen entspricht. Ich bin perfektionistisch was meine kreativen Werke angeht. Vor allem bei digitalen Arbeiten verstehen die meisten Leute nicht wie viel Zeit und Mühe hinter einem Portrait steckt. Die Herausforderung für mich liegt dann darin, nicht an meinem Talent oder Selbstwert zu zweifeln, sobald das Feedback nicht so positiv ausfällt wie ich es mir erhofft habe.

Wo Lässt du dich inspirieren?
Ich habe eine Vorliebe für ältere Teen Dramas und Rom-Coms wie Mean Girls oder Clueless. Davon abgesehen versuche ich eher den Charakter der dargestellten Personen bildlich darzustellen, somit inspiriert mich dann eher das Motiv direkt.

Wie haben Soziale Medien deine Kunst verändert?
Durch soziale Medien haben meine Kunstwerke zum ersten Mal eine Plattform bekommen, ich konnte auch schon ein paar Aufträge umsetzen.

Durch soziale Medien haben meine Kunstwerke zum ersten Mal eine Plattform bekommen, ich konnte auch schon ein paar Aufträge umsetzen.

Woran arbeitest du gerade?
Momentan bin ich in mitten meiner Umzugsplanung nach Berlin, wo ich neben meiner Arbeit für den Tier- und Umweltschutz verschiedenen Arten von Kunst nachgehen werde. Ich möchte auch mit meinen Zeichnungen verstärkt in eine Aktivistische Richtung gehen und Leute mit meiner Kunst dazu motivieren, unseren Planeten zu einem liebevolleren und toleranteren Ort für alle zu machen. Außerdem beschäftige ich mich mit Animationen, ich freue mich auf die Möglichkeiten die mir damit eröffnet werden.

Anna Zoe – www.instagram.com/annazzoe/

Man kann mit ruhigem Gewissen behaupten, dass Sebastian Schager mir vielen anderen Projekten von Beginn an Teil der österreichischen Street-Art-Kultur war und diese maßgeblich mitgeprägt hat.

Die Galerie Steiner präsentiert, im Februar 2020 die Werke der Schweizer Künstlerin Vanessa Freuler. Erstmals werden ihre verträumten Werke und detailreichen in Österreich ausgestellt werden.

Verkauf. Liebschaften. Immobiliensuche. Klassische Werbung. Zuneigungen. Sagt uns was ihr sucht oder was ihr der Stadt mitteilen wollt. Schickt uns eure Wortanzeige für die nächste Ausgabe.

2017 veröffentlichte Edwin seine erste EP mit dem Titel »DU WEISST AS EH«. Im darauffolgenden Sommer erschien das Bahoe Tape. Wir haben uns mit ihm über seine Musik unterhalten.

Was wäre unsere Gesellschaft ohne Reizüberflutung, Zeitdruck und Überfluss? Dieser Zeitgeist spiegelt sich auch in der Kunst der in Graz lebenden Künstlerin Andrea Kurtz wider.

Seit 2015 studiert Kaja Clara Joo Bildende Fotografie auf der Universität für angewandte Kunst in Wien, beschäftigt sich jedoch hauptsächlich mit dem Medium Skulptur und Installation.

Nach ihrem Sommerhit »Heiß« erscheint am 15. November die dritte Single »Mädchen aus der U-Bahn«, die dem Publikum der Picobello Live- Shows schon jetzt nicht mehr aus dem Kopf geht.

Nach über einem Jahr, nach über zweidutzend verschiedenen Aspekten der Gleichberechtigung in Form von Gastbeiträgen, nach unzähligen Tipps, Vulva Empowerments und Aktionen.

Clara Khevenhüller wurde in Madrid geboren. Das Heranwachsen inmitten verschiedenster Kulturen hat sie maßstäblich geprägt. Nach ihrer Matura in Österreich hat sie an der École Parsons à Paris studiert und ist letztendlich mit 28 Jahren in Wien angekommen. Das Erlebte spiegelt sich auch in der Vielfalt ihrer Werke wider. Als Künstlerin arbeitet Clara Khevenhüller mit verschiedensten Medien, wobei die zwischenmenschliche Beziehung häufig eine signifikante Rolle spielt. Dies stellt sie oftmals figurativ dar.

Die zweite Ausgabe steht vor der Tür und widmet sich speziell der Kunstszene in Wien und Graz. Neben spannenden Interviews mit Künstlern und Galerien, präsentieren wir auch lebenswichtige Tipps.

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Kleinstadt – ein leerer Platz, kaum ein Mensch, wenn, dann Alte oder Jugendliche, keine Sehenswürdigkeit, leere Innenstadtgeschäfte, langsamer Verfall, im günstigen Fall der Charme des Morbiden.