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Meine Bilder stellen vertraute Situationen meines täglichen Lebens mit der Gesellschaft und der Umgebung dar. Ich versuche einfache Räume des Alltags im Leben von Menschen zu zeigen und wie ich sie wahrnehme. Die Frage, die mich beschäftigt, versuche ich in meinen Gemälden anzusprechen.

Es geht darum, wie sehr wir von den Sozialmedien beeinflusst sind. Haben sie die Kontrolle über die Menschen durch die gegebenen Informationen? Und macht das einen glücklich oder hebt es Trauer und Angst hervor? Ich kenne die Antworten auf diese Fragen nicht.

Was ich sehe ist das tägliche Leben von Personen aus einer spezifischen sozialen Gesellschaft. Laut meiner Beobachtung beschäftigen sie sich in ihrer Freizeit mit den Sozialmedien um Lücken in ihrem Dasein zu füllen. Sie vergessen sich für einen Moment und fliehen in eine andere Welt.

Ich bemühe mich, die mentalen Zustände der Menschen und ihre Begegnungen untereinander und mit der Gesellschaft malerisch darzustellen. Der starke Kontrast der Farben meiner „Malfiguren“ legt Wert darauf, die wahre Gefühlsebene der Leute hervorzuheben.

Reihaneh Hosseini im Interview
Reihaneh Hosseini – www.reihanehhosseini.com

David Rosado from Évora, lives and works in Lisbon Portugal. He graduated in Fine Arts at the University of Évora in 2004, Painting and Multimedia. Begins to exhibit his work in 1996 .

Dr. Johannes Jetschko im Gespräch mit Martin Veigl. Das Interview fand im Zuge der Ausstellung „Ferne Nähe“ in der Galerie in der Schmiede in Pasching bei Linz, Oberösterreich statt.

Der international bekannte Bildhauer und Maler Krassimir Kolev, geboren in Bulgarien, studierte in Wien in der Meisterklasse bei Johannis Avramidis und danach bei Michelangelo Pistoletto.

Freischwimmen referiert auf die gleichnamige Publikation von Karin Mack, in der die Geschichte der Internationalen Aktionsgemeinschaft bildender Künstler*innen recherchiert & dokumentiert ist.

Hätten wir – die auf ihren Status des Zivilisiertseins so stolzen Menschen – je erkannt, verstanden oder gar verinnerlicht, dass wir nicht über der Natur stehen, sondern in Einverständnis mit ihr leben.

The word “heady” designates a strong feeling of excitement, even impulsiveness or intoxication. A change of mood that allows us to look forward, to let go, to engage with new situations.

It is a collective exhibition of artists interested in their individual responses to notions of fluid networked systems, showcasing a diverse cross-section of new sculptural works in a variety of scale.

„The beauty of nature’s life“ continues Yi-Ching’s long-standing interest in the Nihonga technique of painting and showcases her approach of incorporating it into her contemporary practice.

The first show of Jamais vu project curated by Liudmila Kirsanova includes artworks by Lea Maria Gold, Pille-Riin Jaik, and Elisabeth Molin that reflect on ideas of concealing and estrangement.

EUTOPIA ist eine künstlerische Installation, die mit kurzen Text – Mantras arbeitet. Die etymologische Herkunft des Wortes Eutopie leitet sich aus dem Altgriechischen von eu – gut und topos – ab.

Was zeichnet einen heady day aus? Die direkteste Übersetzung des Wortes heady bezeichnet ein starkes Gefühl der Aufregung, der Unbesonnenheit, ja sogar der Impulsivität oder Berauschtheit.

Inaugurating its very first gallery space, Paris-based AFIKARIS Gallery presents rising Cameroonian artist Jean David Nkot’s first extensive solo exhibition in France from May 29 till July 7, 2021.

Sergiy Kondratiuk is an emerging Ukrainian artist. Currently living and working in Kyiv. Sergiy works with archives of the National Institute of Automation, where his studio is located.

Olena Shtepura is a young Ukrainian artist living and working in Kyiv, Ukraine. She is now exploring the opportunities art has to offer. Olena says she finds inspiration in everyday objects.

Die Ausstellung von in Iris Dittler in der Galerie Fünfzigzwanzig. In Dittlers Performances ist der menschliche Körper beständig in einer dynamischen Beziehung zu den Objekten.

Die Inhalte der Bilder der Ausstellung nähern sich einem Inferno der Weiblichkeit, oder einer Erwartungshaltung derer an. Was bleibt von dem Wunsch nach Vergnügen und Schönheit.

Erin Sankey is currently studying at the University of Applied Arts Vienna. Influenced by psychoanalysis and her own diary entries, her work meditates upon her own mundane experiences.

In seiner Arbeit widmet er sich der Sichtbarmachung und poetischen Aufbereitung von Daten, die wir digital, wie physisch, hinterlassen und die von verschiedenen Akteuren automatisch gesammelt werden.

Gärten werden seit jeher beschworen als Orte der Poesie, Philosophie, Sinne und Lüste. Im Alltag ist er für viele ein Raum des zur Ruhe Kommens und eine Quelle der Kraft.

Das Projekt „Digital Frame pt.1“ von Luca Mussnig wird von der Galerie AA Collection auf der Kunstmesse Parallel Editions von 26.5 bis 30.5.2021 im Semperdepot in Wien präsentiert.