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Die Vision: Zeitgenössische Kunst zugänglicher für alle zu machen und Leute dazu zu animieren, in diese zu investieren. 

Was fasziniert dich an der Kunst? 
Kunst ist eine ganz andere Art zu denken. Das macht sie so besonders und einzigartig. 

2016 hast du die Galerie Rudolf Leeb eröffnet. Wie kam es dazu? 
Ich war jahrelang zuständig für das Kultur-Sponsoring der BAWAG. Darüber hinaus war ich involviert in zahlreiche Kulturprojekte sowie den Verkauf der Kunstsammlung der Bank. 

Wie selektierst du Künstler*Innen? 
Ich suche nach Künstler*Innen, die ihre gestalterischen Entscheidungen erklären können – die Idee hinter dem Werk steht für mich somit im Vordergrund. Ich treffe Entscheidungen nicht aufgrund von Ausstellungsbiographien, sondern achte vielmehr auf die Qualität der Werke und die Eindrücke, die diese bei mir hinterlassen. 

https://www.instagram.com/p/B8v8j_fo-iT/

Was siehst du als deinen Auftrag?
Künstler*Innen zu entdecken und sie bei ihrer Entwicklung zu unterstützen. Darüber hinaus ist es mir wichtig, Ausstellungen zu zeigen, die auf aktuelle und relevante Themen eingehen. Zudem finde ich es wichtig, Diversität und Pluralismus in der Kunst zu fördern.

Was sind deine Pläne in naher Zukunft?
Für den Spätherbst planen wir eine Ausstellung mit Florian Nitsch und Elizaveta Podgornaia sowie Kooperationen mit Wiener Künstler*Innen. Außerdem will ich die Räumlichkeiten in Zukunft gern vermehrt auch für Performances verwenden. 

Adresse und Kontakt:
Kaiserstraße 76, 1070 Wien
www.galerierudolfleeb.at

Die Zeit, in der wir leben. »Unser Planet krepiert, doch zählen tut etwas ganz anderes.« Ein Umstand, der den in Graz lebenden Künstler Klaus Wanker zu seinen jüngsten Arbeiten bewegte.

Jahrelang wurde er belächelt: Der nerdy »Tourist Chic«. Seit längerem jedoch sind Fanny Packs, Jogginghosen und Adiletten nicht mehr aus der gut sortierten Garderobe wegzudenken.

Katharina Stadler, geboren 1995 in Oberhausen, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Nachdem sie drei Jahre bei Prof. Andreas Gursky studierte, ist sie seit 2018 Schülerin von Prof. Thomas Scheibitz.

Wir haben uns die diesjährige Diagonale zum Anlass genommen unser Magazin in Graz zu präsentieren und mit euch zusammen bis zum Filmriss zu feiern. Nehmt eure Frens bei der Hand.

Die aktuelle Ausstellung „Raumblenden“ in der Galerie Rudolf Leeb setzt sich mit dem Dispositiv von Raum und seiner Konstituiertheit auseinander. Welche Möglichkeiten gibt es, um Räume darzustellen.

Der in Graz lebende Künstler Franz Konrad beschäftigt sich in seinen Werken mit der idealistischen Seite der Architektur und erzählt Geschichten von Politik bis hin zu Raritäten des Alltags.

Felix Gerber ist mit dem Internet aufgewachsen und nutzt all seine Facetten als Inspiration. Er setzt sich intensiv mit der digitalen Umwelt auseinander und verarbeitet Symbole dieser als Markenzeichen seiner Arbeiten.

Die Künstlerin Elisa Alberti, geboren 1992 in Kiel, wuchs in Südtirol als Tochter einer Künstlerin und eines Künstlers auf. Kunst ist somit immer ein omnipräsenter Aspekt ihrer Kindheit gewesen.

Die mit Plastiktüten collagierten und bemalten Kinobanner visualisieren den Konflikt zwischen Mensch- und Menschengemachtem. Dieser beinhaltet einerseits die Nicht-Identifikation oder die Separation.

Die WERKSCHAU versammelt Arbeiten der Künstler*innen des Schaumbads und gibt Einblick das freien Atelierhauses. Sie spiegelt die polymorphe Mischung der Künstler*innen aller Sparten wider.

The French painter Bertrand Fournier is 34 years old. He lives and works in Janville Sur Juine, a small village in the suburbs of Paris. He is married and is a father of three beautiful children.

Synergieeffekte schaffen und gemeinsam Kräfte bündeln – das ist die Philosophie der Büro Weltausstellung, einer von drei Ausstellungsräumen, der Teil des Kunstvereins Wiener Art Foundation ist.

Die 19-jährige Grafikdesignerin Anna Zoe hat ihren künstlerischen Schwerpunkt in der digitalen Kunst und der Analog-Fotografie. Neben ihrer Arbeit engagiert sie sich unter anderem für den Tierschutz.

Man kann mit ruhigem Gewissen behaupten, dass Sebastian Schager mir vielen anderen Projekten von Beginn an Teil der österreichischen Street-Art-Kultur war und diese maßgeblich mitgeprägt hat.

Machen wir uns Bilder von der Welt. Vom 24. bis 29. März 2020 widmet sich die Diagonale dem freudvollen Erkunden des österreichischen Films und setzt dabei auf Austausch, Begegnung und Dialog.