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Freakygreenfish (21) gelingt es durch das de- und rekonstruieren von Keilrahmen und Leinwand den malerischen Raum zu erweitern und neu zu definieren. Dabei werden die Konstrukte selbst, welche aus den Basismaterialen des eigentliche Bildträgers entstehen, zum Gegenstand der Malerei. Das ganze findet durch ein digitales Storytelling weiter Ebenen.

Die Grenzen zwischen Malerei und Künstler werden hierbei, vor allem hinsichtlich der heute nicht mehr wegzudenkenden Online Präsenz auf Social Media, hinterfragt. Ganz im Sinne der Zeit erstellt der Künstler für die Werke kurze Videos die auf Instagram als sogenannte „Reels“ veröffentlicht werden. Inspiration für seine Arbeiten kommt meistens aus der Pop-Kultur, vor allem aus dem HipHop.  

Die kommende Ausstellung, wird über den IG Account des Künstlers via Posts und Storys zu sehen sein. Durch die eigene Betreuung des Accounts durch den Künstler, erhalten die Besucher*innen persönliche Einblicke während der Zeit im „Tank“. Die Arbeiten, die in den drei Tagen entstehen sollen, setzten sich mit Einsamkeit und Zugehörigkeit auseinander. Die Corona Maßnahmen isolieren Menschen weltweit. Die Frage, wie sich die eigene Realität durch die Einsamkeit verändert und wie wir uns in Sozialen Situationen nach der Isolation wahrnehmen werden, sollen erforscht werden. „Mit diesen Fragen sah ich mich als afro- österreichischer Teenager in Kärnten auch konfrontiert. Da das Alleinsein oft weniger schmerzhaft war, als gewissen Aussagen ausgesetzt zu sein“ meint Freakygrenfish.

Luca Mussnig aka Freakygrenfish – www.instagram.com/freakygreenfish/

Each canvas painted by Claudiu Lazăr deposits new chimerical states that are difficult to halt. The characters / subjects come to us from the dream world, at the border of narcotic-enlightened states.

Die Ausstellung zeigt vier künstlerische Positionen aus Österreich, Tschechien und Deutschland, die mit sehr unterschiedlichen Strategien Türen zur Betrachtung der Themen Vergessen und Erinnern öffnen.

Am Ende des unliebsamen Jahres 2020 erschien Stacy Sky mit ihrer ersten Single „Sternenkind“ wie eine Sternschnuppe auf die Erde und zauberte mit ihrer witzig und glitzernden Ästhetik.

In 1944, Jaume Ribas was born in Palou, a small town near Granollers (Catalonia). He earned his degree in Philosophy at the University of Barcelona. 1980 he had his first exhibition.

Galt das fini einer Malerei durch den Prozess der blaireautage – der finalen Bearbeitung eines Gemäldes mithilfe eines Dachspinsels zur Unsichtbarmachung der handwerklichen Spuren des Malprozesses.

In art I always was seeking for the opportunity to make the viewer feel the picture as something alive, to feel the presence. But not only with the help of classical techniques, or not only with the help of it.

Hyunsun yoo was born in Seoul. She completed a bachelor of visual art, Painting at Duksung Woman University in Seoul. After that started to study painting at Applied art University in Vienna.

NEUTRO 6X 240×160 /180X160 – I was walking in a sort of back-alley* under Vienna’s relatively warm weather when I received Silvia’s, one of the three-team members of NEUTRO, interview reply.

Ab Freitag, den 5. Februar 2021 sind ausgewählte Arbeiten von Barbara Kapusta unter dem Titel „Union“ über die Schaufensterfront des JesuitenFoyer in der Bäckerstraße 18, 1010 Wien zu sehen.

Agni Dasein is an Russian-Austrian Artist, who made her debut with her first international solo exhibition in 2013 in Graz. She works primarily in painting, however she is also active in sculpture.

“Will fit comfortably. Well made in every way. Comes in stripes or plane colors. Dependable quality A real value!“ These and other appealing features can be read next to the images in a catalog of Sears.

CLOSING SOON is located in Kato Petralona district of the Greek capital. It exists right in the middle of residential buildings, small industries, a farmer market, night clubs, and close to the fine arts school.

Felix Huber ist Bühnenbildner, Performer und vieles dazwischen. Aus Salzburg stammend hat er erst dort und in den USA Politik und Geschichte studiert, bevor ihn der weitere Weg zur Kunst führte.

In der Nachfolge seiner letzten Serie „Die Stadt“ steht Julian Mullans aktuelle Arbeit „Die Natur“. Nicht mehr der urbane Raum rückt darin in den Fokus, sondern die gewissermaßen von menschlicher Hand.

Open Call for artists of all fields, musicians & cross-disciplinary practices. Improper Walls calls for applications on the topic IN*AUDIBLE & NON*VISUAL, which will be examined in an exhibition.