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Sein Debüt feierte er mit dem Projekt „Gender as a Spectrum“ – ein Bildband mit Porträts von unterschiedlichsten Menschen, die sich nicht in die bekannten Schubladen „Mann und Frau“ einordnen lassen und sich jenseits herkömmlicher Geschlechtsnormen bewegen. Im September 2017 eröffnete er seinen ersten eigenen Creative Space – die P7 Gallery. Im selben Jahr veröffentlichte er sein zweites Fotobuch Projekt „DARLINGS!“ , ein persönliches Tagebuch aus kunstvoll zusammengesetzten Collagen, Zeichnungen und fotografischen Arbeiten seiner Schaffensphase.

Auf der Suche nach Identitäten. Wie würdest du deinen fotografischen Stil beschreiben?
Schlicht verspielt, Elegant, Attraktiv, gebrochen, ehrlich, verletzlich aber stark. Ich mag den Ausdruck „ sterbender Schwan“.

Was fasziniert dich an der Fotografie?
Fotografie ist einfach. Bringt es kurz auf den Punkt aber kann viel sagen. Fotografie ist ein Medium um mit dem „Außen“ in Kontakt zu treten. Mitmenschen oder Umwelt. Das Privileg meine Sicht und Wünsche im Ansatz verständlich machen zu dürfen.

Was hat deinen künstlerischen Prozess geprägt?
Die Ablehnung des Kunststudiums zuallererst. Dann Berlin und dem Streben nach Vielfalt und Abwechslung.

Farb- oder Schwarzweißfotografie? Warum?
Farbe immer. Schwarzweiß auf Instagram, weil das Feed sonst überladen wirkt. Portraits sind oft sehr kräftige Bilder und fressen ihre Nachbarbilder auf.

Wie verbringst du deine Freizeit? Was ist dir wichtig?
Viele Filme und Natur. Es ist mir wichtig schöne Momente zu teilen. Etwas was ich noch lernen muss etwas Schönes nur für mich zu machen.

Woran arbeitest du gerade?
Ich habe einen Verein gegründet „P7 Gallery“ der sich auf queere Künstler*innen konzentriert und verschiedene Ausstellungen und Events veranstaltet.

Und, wie läuft es in Berlin?
Geteilt. Ich liebe die Möglichkeiten aber diese überfordern auch. Man darf sich nicht viel erwarten, sondern muss einfach machen – das ist das Geheimnis. Das Schöne an Berlin ist es zu verlassen damit man wiederkommen kann.

Joseph Wolfgang Ohlert – www.instagram.com/jwo_studio/

Established in Berlin in 2009, Node Center for Curatorial Studies is renowned as an innovative institution at the forefront of curatorial education. Its visionary approach quickly propelled it to fame.

For the exhibition Present Perfect Progressive Sascha (At)Huth and Susann Rezniczek temporarily joined forces to unite their artistic visions under the label AnexPTG. We talked about their visions.

Rocco und seine Brüder, ein Künstler-Kollektiv aus Berlin. Aus den illegalen Graffiti-Ursprüngen der Hauptstadt entstanden, sind sie heute Europas gefeierte Trainwriter-Stars. Doch das ist längst nicht alles.

Wenn kleine Kinder sich verstecken wollen, halten sie sich die Augen zu. Sie denken, wenn sie nicht sehen können, was sie umgibt, wären sie selbst ebenfalls unsichtbar für ihre Umgebung.

In his exhibition „Ex: Re: Trans“ at CRAMA Berlin, Daniel M. E. Schaal contextualizes works from his repertoire as well as new works from 2023. Considering his background in theater studies.

SUPERBOOTH BERLIN is opening the ticket presale for this year’s SUPERBOOTH23. The world‘s premiere trade fair for electronic music instruments is happening from the 11th to the 13th of May.

Sara Rahmanian is a multidisciplinary artist fascinated by everyday objects and the absurdity of contemporary life. She uses painting to explore the imaginative gaps between reality and perception.

This exhibition encompasses the intuitive, raw and experimental spirit of the artist. The mix of vivid colors, subject matter and applied techniques of this specific curation are a reflection of the artist’s practice.

Die Künstlerin Anna Kuen lebt und arbeitet in Berlin. Ihr Studium der Malerei hat sie an der Akademie der bildenden Künste Wien in der Klasse Daniel Richter erfolgreich absolviert.

Integrating my mother’s intricate handwritten notes, which she jots down in a Cy Twombly-esque fashion while attending to her patients , was a nice opportunity to collaborate with her and be closer to her.

Elke Foltz is a French painter. Her work is a search for balance within a constant chaos. All the elements aim to be in harmony and in perpetual renewal in spite of the prevailing disorder.

A dominating motive theme in her work is using the unexpected to create tension. Playing with the viewers expectations, she broaches the issue of moments paired with distorted items of her imagination.

A Coloured Story, a solo exhibition, by painter Idowu Oluwaseun explores Black intimacy across a spectrum of skin colours. In our ongoing racialized modernity, the taboo or the stigmata of being in possession of more or less melanin shows up in the pervasiveness of colorism—an inheritance of the violence of slavery and colonialism—that continues to organize intraracial sociality today.

With my left hand, I am holding a picture of a dragonfly I took during a school trip to an insect museum.I don’t remember neither the location nor the exact year. For sure, that was during Primary School.

Dennis Eichmann arbeitet als Fotograf und freier Künstler in Berlin. Zunächst studierte er Malerei und Modedesign in Kiel, Wien und Berlin bevor er sich hauptberuflich der Fotografie zuwendete.