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Elena Kristofor und Laura Sperl
© Elena Kristofor und Laura Sperl

In einer Videoarbeit und Fotografien nähern sich Kristofor und Sperl dem Thema der Verwirrung von Sinneswahrnehmung und Orientierungslosigkeit an. Mit dem Einsatz von Nebel testen sie die Grenzen von Perspektiven aus und eröffnen so neue Dialoge und Anschauungen.

Präsentiert werden zwei unterschiedliche und eigenständige Werkzyklen, mit denen sich die Künstlerinnen die letzten Monate beschäftigt haben. Der 6-minütige Film „drch Nbl“ erzählt von der Begegnung und letztendlichen Verschmelzung mit dem Naturphänomen. Die Performerin erwacht im Wald, wo sie auf den Konterpart Nebel trifft. Auf subtile und tänzerische Art und Weise lernen sie sich kennen, geben einander Impulse, um sich im Anschluss zu vereinen. Die Fotografien zeigen Momente der Orientierungslosigkeit im Nebel, sie sind nicht als Illustration oder Dokumentation des Projekts zu sehen, sondern als selbstständige Arbeiten.

© Elena Kristofor und Laura Sperl
© Elena Kristofor und Laura Sperl

Im Rahmen der Ausstellung wird am Sonntag, 13. März eine Performance von Alina Bertha gezeigt. Sie studierte zeitgenössischen Tanz und Performance in London, Leeds und Linz und arbeitet mit Bewegungsimprovisation als Forschungstool, um die Weisheit des Körpers zu befragen, innere Prozesse zu verkörpern und Bewegungen, Qualitäten, Szenen oder Charaktere zu einem Thema zu entwickeln. Als Performerin präsentierte sie u.a. Arbeiten von Valentin Alfery, Sara-Lisa Bals, Jarek Cemerek, Daphna Horenczyk, Dorian Kaufeisen, Evangelos Poulinas, Francesco Scavetta, Ich bin O.K. dance company und tanzte am Landestheater Linz in einer Produktion des Regisseurs Karl Absenger. Als Choreografin kollaborierte sie mit Lisa Bunderla, Lukasz Czapski und Fanny Sorgo.

Durch ihren Hintergrund in Architektur und Fotografie beschäftigt sich Elena Kristofor mit der Erforschung des Raumes und ist auf der Suche nach einem erweiterten Außen. Ausgehend vom Körper findet Reflexion durch Intervention und ortsspezifische Installationen statt.

Für die Künstlerin Laura Sperl spielt der Beobachtungs- und Selbstwahrnehmungsprozess eine große Rolle, genauso wie das Zusammenspiel von Distanz und Nähe. Viele ihrer Arbeiten beschäftigen sich damit, wie sich diese Wahrnehmungsprozesse im Körperlichen manifestieren.

Ausstellung: Elena Kristofor und Laura Sperl „people cannot see well in fog”
Dauer der Ausstellung: 08. März – 13. März 2022, Mo – Sa: 18:00 – 21:00

Adresse und Kontakt:
Das T/abor
Taborstrasse 51/3, 1020 Wien
https://www.facebook.com/dastabor/

Es handelt sich um die zweite Ausstellung des fast gänzlich unbekannten Künstlers Ronas Kloss. Relaxing Massage soll die Möglichkeit bieten, den Stress der kollektiven Alltagsrealität hinter sich zu lassen.

Der in Wien lebende Künstler, dessen Arbeiten unter anderem bereits im MUMOK und Belvedere in Wien sowie im Lentos in Linz zu sehen gewesen sind, zeigt in der Ausstellung Slow 3 neue Arbeiten.

QM&A Artist Collectives. Im Rahmen des Projekts arbeiten Künstler*innen, die schon lange in Wien wohnen mit Künstler*innen zusammen, die erst vor kurzem nach Wien gezogen sind.

„Ein blick auf mein Smartphone und ich hab‘ das Gefühl, die ganze Welt will dass ich besser bin. Gesünder, sportlicher und beliebter. Perfekt, laut, bunt und stumpf uh lala la…“

Who are Ambra Castagnetti, Chiara Gambirasio, Diana De Luca, Ludovica Anversa and Nicola Ghirardelli and what each of them mean to Max Mondini? What lessons will the artist acquire inside.

Die Weiß-Tanne (Abies alba) ist eine europäische Nadelbaumart aus der Gattung Tannen. Sie ist tief in der österreichischen Tradition verwurzelt und außerdem ein beliebter Weihnachtsbaum.

In a restless obsession with combining elements, generating tensions, as well as seeking balances and rhythms, the artist creates visual challenges. A painting should always be able to surprise.

Das von Kuratorin Nora May und Künstlerin Stephanie Winter von 5. November bis 31. Jänner präsentierte Projekt RADICAL CARE versteht Mutterschaft als politische Strategie und imaginiert eine Welt.

Die Schenke ist ein selbstorganisierter Raum und wird verwaltet von einem Kollektiv, das sich immer freut, über nette Menschen die einsteigen wollen. Es gibt unterschiedliche Bereiche, wie man helfen kann.

Johanna und Sophia Hörmann, sind das HÖRFRAU Kollektiv – ein gemeinsam initiiertes Projekt an der Schnittstelle von Theorie und Praxis mit dem Fokus auf wissenschaftliche Forschung.

Nazim Ünal Yilmaz is a painter whose work conjures up a highly dystopic world, where civic and patriotic acts and gestures take on malignant meanings: personal relationships are devalued by social conventions.

Die nächste Single des erst kürzlich bei MOM I MADE IT unter Vertrag genommenen SALÒ heißt „Glock 17“ und kommt punkig und wütend um die Ecke, viel düsterer als „Bonjour Tristesse“.