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Porträts sind normalerweise ein Genre der bildenden Kunst, das Adrián Dozetas vor etwa 15 Jahren begann, ins Schreiben zu übertragen. Er hat diese Performance auf Festivals, in Bars, auf Partys, an privaten Orten und auf der Straße auf der Welt gemacht und er macht sie weiterhin zweimal im Monat in El Feo Bar in Wien.

Nächste Termine:
12.11.2021, 21:00 Uhr, Bad Cafe – Linz, Österreich – mit Milan Conic (Klavier) und Federico Perinelli (Bass)
17.11.2021, 19:30 Uhr, El Feo – Wien, Österreich – mit Michael Naphegyi (Drums)
25.11.2021, 19:30 Uhr, El Feo – Wien, Österreich – mit Ūla Šveikauskaitė (Live drawing) und Stefan Raschbacher (Vocals, Guitare)
2.12.2021, 19:30 Uhr, Kaffeebar Quentin – Wien, Österreich -in der Rahmen der Literaturstunde
16.12.2021, 19:30 Uhr, El Feo – Wien, Österreich – mit Ahoo Maher (Live drawing)

Weitere Informationen findet man unter: www.dozetas.com/written-portraits

Adrián Dozetas – www.instagram.com/adriandozetas/

Ein pulsierender Synth-Bass zieht sich durch den im Homestudio produzierten Electro Pop Song. Wie im Video bewegt sich in dem Lied die Narration zwischen der Anziehung und Entfernung.

„Endlich kann ich wieder zu meiner KUNST, SIE hat mir schon so gefehlt!“ Dies war eine Aussage einer Dame in einem Interview, das in einem Museum nach dem ersten Lockdown geführt wurde.

SLOW WAVE präsentiert offene künstlerische Begegnungen, die über unsere gegenwärtigen Produktionsweisen in Hinblick auf das Klima im weitesten Sinne und die post-pandemische Ära reflektieren.

Ab 4. November gibt es in der Galerie der Komischen Künste im Wiener MuseumsQuartier die Ausstellung „Therapeutische Cartoons“ zu sehen. Wie sieht Psychoanalyse beim Werbepsychologen aus?

Die besetzte Gruppenausstellung inventing the past schließt direkt an die vorangegangene Präsentation mit dem Titel chasing another tomorrow an und verdeutlicht als zweites Kapitel einen Perspektivwechsel.

Zusammengehalten durch Klammern und Ledergurte erzeugen sie ein beunruhigendes und beängstigendes Narrativ, das im starken Kontrast zu der scharfkantigen und genauen Struktur der Modelle steht.

ECPAT Österreich, eine Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Rechte von Kindern vor sexueller Ausbeutung, unterstützt als Kooperationspartner das Projekt initiiert durch die BONO-Direkthilfe.

Er interpretiert in seinen Arbeiten die inszenierte Fotografie neu. Zum einen gibt er dem Betrachter das Gefühl, nur zufällig Zeuge eines „flüchtigen“ Moments geworden zu sein.

Vom 12. bis 16. Oktober wird das Projekt im school, Grüngasse 22, mit allen entstandenen Designs, begleitet von der Dokumentation des Prozesses und Portraits durch Mafalda Rakoš, präsentiert.