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Breite Gänge, helle Räume, bunte Böden und eine Dachterrasse mit Blick auf den Stephansdom – das alte Gewerbehaus am Rudolf-Sallinger-Platz 1, direkt neben dem Stadtpark, ist das temporäre Zuhause der Kunstmesse PARALLEL VIENNA für das Jahr 2020. Das Jahr der Pandemie das vielen im Kunst- und Kultursektor in Erinnerung bleiben wird und gravierende Einschnitte hinterlassen hat. Der heimischen Szene eine Ausstellungsplattform zu bieten erscheint da wichtiger denn je.

Die PARALLEL VIENNA möchte eben trotz Pandemie die Kunst- und Kulturszene ins Rampenlicht holen und reagiert entsprechend auf die derzeitige Situation.

Um Gatherings zu vermeiden erstrecken sich die Ausstellungsräume im ehemaligen WKO Gebäude auf acht Etagen. Ein großes Stiegenhaus und breite Gänge ermöglichen es den Besuchern und Besucherinnen sich freier zu bewegen und Abstand zu halten. Auch der Einlass wird reguliert, um die Anzahl der Menschen im Gebäude im Blick zu behalten. Auf die Parallel Partys wird man heuer ebenso verzichten müssen. Die Dachterrasse im 8. Stock mit Blick auf den Stephansdom und ein Auditorium für Performances welches einer evangelischen Kirche gleicht sind jedoch sehr vielversprechende Alternativen. Man wird abwarten wie sich die Lage in den kommenden Monaten entwickelt und welche Maßnahmen tatsächlich gesetzt werden müssen.

Auch wenn Corona einiges verändert, das Konzept der PARALLEL VIENNA bleibt gleich. Gallery Statements, Project Statements, Artist Statements von aufstrebenden und bereits bekannten zeitgenössischen Künstlern und Künstlerinnen, Synergieeffekte schaffen und mit dem Raum arbeiten – das Steckenpferd der Parallel.

Das Team der Parallel Vienna:
Stefan Bidner, Artistic Director
Daniel Haider, Managing Partner
Kaveh Ahi, Managing Partner
Hannah Doppel, Event Management Assistance
Julia Harrauer, Curatorial Assistance
Isabella Hofmann, Curatorial Assistance
Oliver Matzner, Graphic/Digital Assistant
Lena Zotti, Graphic Design
Mia Legenstein, Press

Parallel Vienna – www.parallelvienna.com

Im groß angelegten Werkzyklus „Mischpoche,“ vereint der Künstler Andreas Mühe persönliche Geschichte, gesellschaftliche Verhältnisse sowie künstlerische Tradition zum Portrait einer Familie.

Tinas Skulpturen und Objekte bewohnen einen Kosmos voller bizarrer Pracht und Vergänglichkeit, grotesker Wesen und wunderlicher Natureindrücke, zwischen anziehend und unangenehm.

Das Merotop ist ein „Teil eines Ortes“ und bezeichnet in der Ökologie die kleinste Einheit eines Biotopes – beispielsweise ein Baumstamm –, die von einem Organismus bewohnt werden kann.

Just Yvette is the artist name for Yvette van den Boogaard, who works and lives in the Netherlands with her partner Jean Paul Beumer, also an artist, and a crazy Jack Russell terrier named Leroy.

Maßnehmen, Dinge in Beziehung setzen und in der Vielfalt der vorgefundenen Welt scheinbar objektive und universale Parameter entdecken – diese Vorgänge treiben Roman Pfeffers Arbeiten voran.

Veronika Beringer studierte Malerei und Animationsfilm an der Universität für Angewandte Kunst (Prof. Judith Eisler). Veronikas Arbeiten fußen auf der Faszination, Teil eines großen komplexen Gefüges.

Roland Reiters Installation Twins zeigt zwei miteinander verschweißte, goldverspiegelte Lamborghini Sportwagenkarosserien im Schwebezustand. Der Blick wird auf den Betrachter zurückgeworfen.

Miriam Hamann ist bildende Künstlerin und lebt in Wien. Sie studierte Transdisziplinäre Kunst an der Universität für Angewandte Kunst, davor Kunst und kommunikative Praxis, u.a. bei Erwin Wurm.

Nina Minnebo is a Belgium based abstract artist. Her work is a continuous reflection on contrast. How colours interact, the dialogue between textures, what transparency reveals or conceals.

Lena Feitl beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit hauptsächlich mit Themen wie Sein, Vergänglichkeit und Transformation. Die Künstlerin ist fasziniert vom Unscheinbaren und Unsichtbaren.

It’s a match“ is a project exhibition by HFA–Studio, inviting and exhibiting international artists and illustrators. The show is all about fire. Burning things down. Beeing hot. Matchsticks & Sparks.

Die Universität für angewandte Kunst Wien setzt sich vehement dafür ein, den durch die aktuelle Situation massiv beschränkten Produktionsbedingungen im Kunstbereich entgegenzuwirken.

Fluidity seems to be an important term of our times. Fluid identities, information flood, money flow, infinite scrolling, Bilderflut, switching from one language to another. Allround Schwimmer sein.

Lital Megidish, a creative woman in her 30s. In her work she wears two hats, one as a project manager and the other as a promoter in the social medias the projects that Lital takes part in are related to the local art.

Kalina Horon (geb. 1992) stammt ursprünglich aus Sosnowiec, einer Industriestadt in Polen, in der sie aufgewachsen ist. Ihre Kindheit und Jugend bestand hauptsächlich aus Zeichnen.

Assaf Hinden (1988) is an artist based in Tel Aviv. He graduated with honors from The Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem (2016) and The University of Fine Arts in Hamburg, Germany (HFBK).