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Jede Arbeit beginnt mit dem Schreiben, dann folgen Skulpturen, Objekte, Installationen, zeitgenössische Poesie, tragbare und nicht tragbare Garments. Sie alle haben ihre Signatur, die einem Modelabel ähneln könnte, beschreiben aber eigentlich eine Verbindung zwischen ihrer früheren und aktuellen Praxis. Das Werk ist als konfessionell deklariert, Ereignisse aus der persönlichen Biografie sind die ersten Impulse. Kristina Deska Nikolić arbeitet mit Materialien, die sich auch in großen Kaufhäusern, Modefirmen und in der Industrie wiederfinden. Silber, Leder, Samt, Organza, Watte, aber auch Papier, Magnete und Folien. Die Titel der Arbeiten sind poetisch und geben dem Betrachter Anhaltspunkte:

»Sad Fabulous Structured Furniture, Scandalous Flower, Significant Fragile Silk Faust«, enthalten aber gleichzeitig verschlüsselte Codes. 

Kristina Deska Nikolić

Die Künstlerin sagt dazu: »Wenn ich mit Codes arbeite, hat das immer mit mir zu tun. Ich stelle auf diese Weise Codes her, die für mich funktionieren, die ich aber nicht zuordnen möchte. Denken Sie zum Beispiel an den 57B-Bus: Für uns steht diese Nummer einfach für eine Strecke, für die Menschen, die damit arbeiten, ist sie ein Code. Ich denke also, dass Codes wichtig sind«.

Heute ist die Künstlerin Teil der Parallel Artist Statements; sie ist sehr froh mit diesem Raum zu arbeiten, um all seine Elemente, Details und Werte zu spüren. Er beinhaltet in seinem Inneren eine Badewanne, einen Spiegel, ein Fenster und eine Uhr. 

Link zur Sonderausgabe „GAUDIUM“ PARALLEL VIENNA 2022

Kristina Deska Nikolić – www.deskadeska.com

das weisse haus ist eine spartenübergreifende Plattform für zeitgenössische Kunst in Wien. In leerstehenden Räumlichkeiten veranstaltet der Kunstverein seit 2007 experimentelles Programm aus Ausstellungen.

Die Galerie Aa Collections begann als Privatsammlung von klassischer Malerei, seit 2012 konzentriert sich die Galerie auf zeitgenössische Kunst und präsentierte bis 2018 regelmäßig verschiedene Projekte.

»Kunst und Kultur sind unser Auftrag und unser Anliegen«, steht ganz präsent auf der Website des Vereins Freies Plakat geschrieben. Peter Fuchs rief den Verein ins Leben, um Sichtbarkeit zu verschaffen.

viennacontemporary attracts national and international audience to the new location Kursalon and underlines once again its leading role as the most important fair for art from Central and Eastern Europe.

Yelyzaveta Vlasenko is a Ukrainian female artist. She began her artistic path by making digital abstract collages. Her creativity is now based on the creation of nonfigurative art, under the influence of spiritual laws.

Unter dem Titel ‚head for the bright sun‘ zeigen die Künstler:innen Marlene Leonie Posch, Julian Siffert, Magdalena Stückler und Gabriel Huth ihre Arbeiten in drei aufeinanderfolgenden Räumen.

PARALLEL VIENNA takes place for the 10th time in Vienna from 6th of September to 11th of September 2022. Chris Kroiss participates with an Artist Statement. Her works are on display in B206.

Each social formation, according to architect Georg Krutikov, gives rise to its own type of city. What if that city was a room, a model, within which relationships are established between objects?

Migratory Anthropocene ist die Folgeveranstaltung der Kunstresidenz und Ausstellung in Užice, Serbien, die im Juli stattfand. Die Residenz wurde von Justina Špeirokaitė und Miloš Vučićević, organisiert und kuratiert.

Das Project Statement „Beyond Borders“ mit neuen Malereien von Kinga Jakabffy kuratiert von Paula Marschalek wird von 06. – 11.09.2022 im Rahmen der PARALLEL 2022 zu sehen sein.

Flavia Mazzanti is an Italian-Brazilian Vienna based artist, architect and entrepreneur in the field of virtual reality and digital media. She graduated with distinction at the Academy of Fine Arts Vienna.

Diese Ausgabe ist der Freude gewidmet. Aber was bedeutet diese Emotion eigentlich? Sie mag schwer zu definieren sein, doch eines ist sicher: Wir erkennen sie, wenn wir sie erleben.

Das „CALLA Ensemble“ ist ein interdisziplinäres Theaterensemble mit Fokus auf der Umarmung der Disziplinen Musik, Theater und Darstellende Kunst. „KARDIA“ ist ihre erste Produktion.

Ma Jun, born in 1974 in Qingdao, China, graduated from the Sculpture Department of The Central Academy of Fine Arts with a Bachelor’s degree in 1999 and a Master’s degree in the sculpture department in 2003.